1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #1


    Datum: 08.10.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Damen, zum Glück haben wir wenigstens einen Mann unter uns, der ganz offensichtlich über ein Paar anständige Muskeln verfügt, an denen man etwas demonstrieren kann. Wenn ich mich hier so umsehe, muss ich leider feststellen, dass da einige ganz schöne Hungerhaken unter Ihnen zu sein scheinen. Ich kann Ihnen nur raten, regelmäßig Sport zu treiben und sich vernünftig zu ernähren, wenn Sie nicht mit Ende zwanzig bereits das Handtuch werfen wollen. Immerhin haben Sie sich einen Beruf ausgesucht, bei dem Sie ordentlich Kraft benötigen werden,."
    
    Unter denjenigen, die sich angesprochen fühlten, gab es einige betroffene Gesichter, während der Großteil zustimmend nickte. Dies war auch kein Wunder, denn fast alle, die sich für diese Berufsausbildung entschieden und die Aufnahmeprüfung erfolgreich bestanden hatten, waren recht sportlich und entsprechend gut gebaut. Zwei von ihnen, Beate und Claudia tendierten allerdings eher in Richtung Übergewicht, während Saskia, Petra und Susanne mit ihren dürren Ärmchen und Beinchen auf mich wie Magersüchtige wirkten.
    
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    So, wenn Sie alle eine Partnerin gefunden haben, dann machen Sie bitte unter sich aus, wer von Ihnen heute massiert wird. Wer massiert, bleibt angezogen und die anderen ziehen sich bitte aus und legen ihre Klamotten hinten auf die Fensterbank, damit niemand darüber stolpert. Außerdem möchte ich ab sofort keine eingeschalteten Handys oder sonstige elektronische Geräte mehr sehen. Sollte ich auch nur einen einzigen ...
    ... Klingelton oder Vibrationsalarm hören, werden Sie mich von meiner unfreundlichsten Seite kennen lernen.
    
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    Aha, dachte ich es mir doch! Mindestens zwei Drittel des Semesters fingen plötzlich aufgeregt an, in ihren Taschen nach ihren Handys zu suchen, um diese auszuschalten. Eigentlich sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass während des Unterrichts in allen Fächern absolutes Handyverbot bestand. Trotzdem habe ich bis jetzt noch keine einzige Unterrichtsstunde erlebt, in der es nicht irgendwo vibrierte, gelegentlich sogar klingelte. Einige waren sogar so schlau, dass sie glaubten, ihr Handy nicht ausschalten zu müssen, wenn sie ein Husten oder Räuspern als Klingelton eingestellt hatten. Ich fand es auf jeden Fall gut, dass endlich mal eine der Lehrkräfte konsequent handelte, und nicht einfach augenrollend die klingelnden oder vibrierenden Herz-Lungen-Maschinen einiger von ihren Smartphones abhängigen Mitschülerinnen tolerierte.
    
    Nachdem alle Handys schließlich ausgeschaltet waren, begannen einige der Mädchen sich sehr zaghaft und verschämt auszuziehen, während andere bereits einen gefühlten Wimpernschlag nach Frau Hinrichs letzter Ansage nackt an ihren Massageliegen standen und auf weitere Anweisungen warteten. Es kostete mich ganz schön Mühe, bei so viel nacktem Fleisch nicht auffällig zu glotzen aber den einen oder anderen unauffälligen Blick konnte ich mir natürlich dennoch nicht verkneifen. Einige der Mädels hatten echt Top-Figuren und hätten direkt einer ...
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