1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #1


    Datum: 08.10.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... dem Bauch liegt, können Sie gern wieder herschauen."
    
    Es war ganz offensichtlich, dass die meisten meiner Mitschülerinnen hiermit nicht wirklich glücklich waren, denn die Enttäuschung schien ihnen ins Gesicht geschrieben. Auch konnte ich aus dem allgemeinen Getuschel einzelne Wortfetzen wie "unfair" oder "gleiches Recht für alle" heraushören. Dennoch drehten sie mir alle den Rücken zu, bis auf Svenja, die sich anscheinend nicht angesprochen fühlte, wohl weil sie hinter Frau Hinrichs stand, so dass diese dies nicht mitbekam. Allein vor Svenja blank zu ziehen machte mir in diesem Moment natürlich weniger aus, als vor der ganzen Klasse, also schlüpfte ich schnell aus meinen Klamotten und legte mich nackt auf die Liege, wobei ich die Beine eng aneinander legte, damit meine intimsten Körperteile nicht offen zur Schau gestellt waren.
    
    "So meine Damen im Evakostüm, wenn Sie dann soweit sind, können Sie sich bitte alle auf den Bauch legen. Die Therapeutinnen sorgen bitte dafür, dass die Patientinnen bequem liegen. Lagerungsmaterial ist genug vorhanden."
    
    Kaum, dass Frau Hinrichs ihre Anweisungen gegeben hatte, spürte ich, wie sich Svenja an meinen Beinen zu schaffen machte und mir eine weiche Rolle unter die Füße legte. Tatsächlich lag es sich so viel bequemer und ich konnte mich gut in die Rolle des Patienten hinein versetzen. Die Bedeutung dieser kleinen Aufmerksamkeit für das persönliche Wohlbefinden des Patienten leuchtete mir sofort ein.
    
    "Gut, als Nächstes bringen ...
    ... sie die Beine ihrer Patientinnen in eine leicht abgespreizte Position, damit Sie beim Massieren nachher auch gut an die Adduktoren herankommen."
    
    Wie? Was wird das denn jetzt? Die wollen mir doch jetzt nicht etwa die Beine Spreizen, oder? Da kann ja gleich jeder die Haare an meinem Sack zählen! Aber es half alles nichts, denn Frau Hinrichs und Svenja hatten sich bereits je eines meiner Beine gepackt, die sie gnadenlos nach außen abspreizten, so dass meine Kronjuwelen plötzlich an der frischen Luft lagen. Wenigstens hatte ich mir vor einigen Tagen meine wild wuchernden Schwanz- und Sacklocken getrimmt, so dass der Anblick vielleicht nicht ganz so schlimm war. Trotzdem hätte ich mir doch gern selbst ausgesucht, wer meine wertvollsten Teile zu sehen bekam und wer nicht. Den inneren Drang, meine Beine sofort wieder zu schließen, musste ich daher mit größter Willenskraft niederkämpfen. Letzten Endes beruhigte ich mich aber wieder etwas, weil ich einsehen musste, dass mich jeder Widerstand nur der Lächerlichkeit preisgegeben und zum Gespött meiner Mitschülerinnen gemacht hätte.
    
    Notgedrungen ergab ich mich daher in mein Schicksal und harrte der Dinge, die da auf mich zukommen würden. Natürlich fragte ich mich, wie sich denn wohl die anderen in ihrer Opferrolle zurecht finden würden und blickte deswegen unauffällig zur Seite. Tatsächlich lohnte sich der Rundumblick, denn gleich mehrere der auf dem Bauch liegenden Mädels lagen mit den Füßen zu mir, so dass ich ihnen ungehindert ...
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