-
Meine Physiotherapie-Ausbildung #1
Datum: 08.10.2026, Kategorien: Erstes Mal
... mir wissen? Okay, wenn es denn sein muss. Also ich bin inzwischen bald neunzehn Jahre alt, einszweiundneunzig groß und durch meinen jahrelangen Leistungssport noch immer recht gut beieinander. Obwohl ich schon lange nicht mehr richtig trainiere, ist mein Six-Pack noch ganz gut zu erkennen und der Rest kann sich auch noch sehen lassen. Ob ich ansonsten gutaussehend oder hässlich bin, müssen andere beurteilen. Sie möchten wissen, ob ich eine Freundin habe? Nee, habe ich leider nicht. Mit sechzehn hatte ich mich bis über beide Ohren in ein Mädchen aus meinem Sportverein verliebt. Sie war ein echter Traum von einem Mädchen, also nicht nur bildhübsch, sondern auch mit dem Herz am richtigen Fleck. Ich glaube sogar, dass sie mich auch ganz nett fand. Zu meiner allergrößten Bestürzung ist sie allerdings eines Tages mit ihrem Mofa auf dem Heimweg von der Schule tödlich verunglückt, kurz nachdem ich sie kennengelernt hatte. Ein besoffener GTI-Fahrer hatte sie voll über den Haufen gefahren, ehe er selbst gegen einen Baum prallte und hierbei ebenfalls ums Leben kam. Seither lege ich jede Woche eine Blume an das Holzkreuz, das am Unfallort aufgestellt wurde und seither tue ich mich auch schwer damit, Mädchen anzusprechen. Ich bin also immer noch solo. Und ja, Jungfrau bin ich deswegen natürlich auch noch. Vom Sternzeichen bin ich allerdings Wassermann. Wie jetzt, meine Schwanzlänge wollen Sie auch noch wissen? Ihnen scheint ja überhaupt keine Frage peinlich zu sein! Also gut, ...
... immerhin soll dies ja eine erotische Geschichte werden, also will ich Ihnen die Frage mal nicht übel nehmen. Mit knapp sechzehn Zentimetern liegt mein Schwanz wohl etwas über dem Durchschnitt, wenn ich der Suchmaschine glauben darf. In schlaffem Zustand würde man ihm diese Länge allerdings kaum zutrauen, weil ich einen Blutpenis habe, der im Standby eher einer kleinen Gewürzgurke gleicht. Falls Sie den David von Michelangelo in Florenz kennen, wissen Sie vielleicht, was ich meine. Meine mickrige Gewürzgurke bereitete mir natürlich jetzt, wo ich mich plötzlich vor allen Mitschülerinnen ausziehen sollte, schon etwas Unbehagen. Der erste Eindruck zählte ja und ich machte mir Gedanken, in welche Schublade mich die Mädels stecken würden, wenn ich mich ihnen als David präsentierte. Ob ich dies mit meinem ansonsten recht ansprechenden Körperbau würde kompensieren können, erschien mir recht fragwürdig. "Na Herr Buschmüller, worauf warten Sie? Soll Ihnen Frau Petersen vielleicht beim Ausziehen zur Hand gehen?" Meine Mitschülerinnen fanden diesen blöden Spruch natürlich saukomisch und lachten fürchterlich, während mir überhaupt nicht nach Lachen zumute war. Ich konnte regelrecht fühlen, wie mir die Schamesröte ins Gesicht stieg. Zum Glück schien aber Frau Hinrichs meine Not richtig eingeschätzt zu haben und so half sie mir im letzten Moment aus der Klemme. "Meine Damen, vielleicht drehen Sie sich alle mal kurz herum, während ihr Kollege hier seine Hosen fallen lässt. Sowie er auf ...