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Lissy, die Tochter unserer Nachbarn, hat Probleme.
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Gruppensex
>> Lissy << Lissy, die Tochter unserer Nachbarn, hat Probleme. Nach dem ersten heißen Swinger-Treffen mit Mary´s Nachbarn Rudi und Rita, bei dem sie uns von den sexuellen Problemen ihrer Tochter erzählt hatten, und mit uns gemeinsam überlegt hatten, ob und wie wir helfen könnten, trafen wir uns am Nachmittag nach diesem Treffen zum Kaffeetrinken bei Ihnen. Rita wollte bis dahin bei ihrer Tochter Lissy einmal vorfühlen, ob die für eine eventuelle Hilfe überhaupt zugänglich wäre. Das Problem bei Lissy war, daß sie nie zärtlichen Sex erlebt hatte, und nur schlechte Erfahrungen mit groben, selbstsüchtigen Männer gemacht hatte. Ihre Eltern waren nach den gemeinsamen Erfahrungen mit uns jetzt der Meinung, ich könnte ihrer Tochter sicher zeigen, daß es auch Männer gäbe, mit denen Sex Spaß machen würde, und Mary hatte sie in dieser Meinung auch noch bestärkt. Als wir bei den Nachbarn eintrafen, wurden wir herzlich mit Küssen empfangen und auch ihre 18-jährige Tochter war uns gegenüber freundlich, aber skeptisch und umarmte uns zur Begrüßung nur zurückhaltend. Da die Nachbarn von der Hellhörigkeit des Hauses berichtet hatten und daß man von ihrem Schlafzimmer aus gut hören konnte, was in Mary´s Schlafzimmer über ihnen geschah, gingen wir davon aus, daß ihre Tochter wußte, was letzte Nacht zwischen ihren Eltern und uns los gewesen war. Aber von uns aus sprachen wir dieses Thema nicht an. Die Gesprächsthemen drehten sich über viele Themen, u.a. fragten wir Lissy über ...
... ihre Schule und ihre Pläne danach. Es ging sehr locker zu, und Lissy taute immer mehr auf. Die Chemie zwischen uns paßte, genau wie die zwischen ihren Eltern und uns. "Ich hoffe, es störte dich nicht, Lissy, daß wir heute erst nach dem Frühstück zurück kamen, das war ja nicht so geplant!" "Ne, das hat mich nicht gestört. Ich wußte ja, wo ihr seid und zu überhören ward ihr auch nicht." grinste sie ihre Eltern an. "Ja, wenn es richtig schön ist, werde ich eben sehr laut." entschuldigte Rita sich bei ihrer Tochter und lächelte. "Und wie war es bei dir? Du wolltest dich doch mit deinem Freund treffen?" "Ach ne. Das war mir zu blöd. Er rief mich zwar noch mal an, aber im Grunde nur, um mit mir zu vögeln. Was anderes will er ja nicht von mir. Ich habe mir lieber das Hörspiel über mir angehört!" grinste sie frech ohne rot zu werden. Wir hatten also eine interessierte Lauscherin gehabt ohne daran zu denken. Allerdings störte Mary und mich das nicht wirklich, Zuschauer und Zuhörer waren wir ja gewohnt. Immerhin zeigte es ihr sexuelles Interesse und das könnte bei unserem eventuellen Vorhaben hilfreich sein. "Ich würde dir wünschen, auch einmal einen solchen schönen Abend zu haben statt immer nur den Ärger mit deinem Freund, der dich nicht achtet und nur an sich denkt." meinte Rudi und nahm seine Tochter in den Arm. "Du verpaßt so viel Schönes!" "Ich weiß auch nicht. Bisher war es immer das Gleiche. Raus aus den Klamotten, ab in die Horizontale und dann eine schnelle, gefühllose ...