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Lissy, die Tochter unserer Nachbarn, hat Probleme.
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... im Moment nicht recht, was ich dazu sagen sollte und Mary zunächst auch nicht. Schließlich versuchte sie dennoch zu antworten. "Ich gebe zu, die Idee klingt zunächst völlig bescheuert, aber wenn man darüber nachdenkt, ist sie doch nicht so abwegig." Und dann erklärte sie Lissy, wie sie sich das vorstellen könnte. "Sieh mal, wenn du auf den richtigen Mann wartest, kannst du wieder schlechte Erfahrungen machen. Dazu kommt dann noch die notwendige Trennung, die oft auch schmerzhaft ist, trotz aller vorherigen Probleme. Uns gegenüber hättest du keine Verpflichtungen, es gäbe keine verletzten Gefühle. Wenn du NEIN sagst, ist das OK, niemand wäre dir böse. Und du könntest Wünsche äußern, die du dich sonst nicht trauen würdest, zu erwähnen. Ich könnte dir die Sicherheit geben, daß nichts gegen deinen Willen geschieht, obwohl ich mir absolut sicher bin, daß Wolf dich jederzeit respektieren würde und nie etwas ohne dein Einverständnis tun würde." "Wenn du das so sagst, kling das schon nicht mehr so krass, wie ich das von meiner Mutter verstanden hatte. Du meinst also sowas wie eine gemeinsame Erfahrung, etwas gemeinsam ausprobieren?" "Ja, so kann man es sehen. Ich kann dir viel zeigen, was mir Spaß macht und du entscheidest, ob du das auch erleben möchtest." "Hattest du das so gemeint, Mutter?" "Ja, ich finde Mary hat es besser erklärt als ich. Paps und ich können dir sowas nicht anbieten, das geht nun mal nicht. Aber mit den beiden könntest du dich unverbindlich ausprobieren ...
... und würdest keinerlei Verpflichtungen eingehen." "Ich drücke das mal krass aus." grinste Lissy "Ihr meint, ich solle mit Mary und Wolf nur so zum üben vögeln, einfach so, wie im Sportunterricht?" "Eher so, wie im Anatomieunterricht mit praktischen Übungen." provozierte ich Lissy, die offenbar Spaß verstand. "Eure männliche Anatomie kenne ich." "Aber offenbar nicht, was man als Frau schönes damit erleben kann! Da könntest du vermutlich noch was lernen." "Kann sein! - OK, mit euch wäre Lernen sicher netter, als mit unserem alten Pauker und seiner dicken Plauze!" bekam ich lachend zur Antwort. "Wenn ich das so überdenke, ist die Idee , schönes zu lernen, tatsächlich nicht ganz so bescheuert, wie ich anfänglich glaubte. Ich wüßte zwar nicht, wie das praktisch gehen sollte, aber ich denke mal darüber nach. Vielleicht reicht ja auch, mal offen darüber zu sprechen!" Damit war das Thema zunächst erledigt und wir hatten noch viel Spaß zusammen, bis Mary und ich wieder in ihre Wohnung gingen. Zum Abschied bekam ich von Lissy sogar einen kurzen Kuß auf den Mund und auch Mary wurde herzlich umarmt. In Mary´s Wohnung angekommen gingen wir noch schnell ins Bad, duschten zusammen und sprangen dann ins Bett, wo wir es uns gemütlich machten. Mary lag, wie gewohnt, auf meinem linken Arm und drehte mir halb den Rücken zu. Meine Hand legte sie sich auf ihren Busen und ihre Hand lag ruhig zwischen meinen Beinen. So schliefen wir meistens in wenigen Minuten ein. Kaum hatten wir das Licht ...