-
Lissy, die Tochter unserer Nachbarn, hat Probleme.
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... ausgemacht, klingelte es an der Tür. "Wer kann das denn noch sein?" fragte ich. "Ich schau mal nach!" Auf dem Weg zur Wohnungstür warf Mary sich noch einen Bademantel über, und als sie die Tür öffnete, stand Lissy frierend davor. Sie hatte einen Bademantel über einem Pyjama an und hielt den eng an sich gedrückt. "Ich will euch nicht stören, aber ich habe noch eine Frage." "Dann komm schnell rein, du störst nicht." Etwas verschüchtert kam sie zu uns ins Schlafzimmer, das sie ja noch nicht kannte. "Mein Gott, ist das ein Liebesnest!" staunte sie und besah sich das große Rundbett und die Spiegel an Decke und Wänden. "Komm, zieh den Bademantel aus und komm mit unter die Decke. Du frierst ja richtig!" forderte Mary sie auf. "Aber bekomme keinen Schreck, wir beide schlafen immer nackt! - Oder sollen wir uns auch schnell was anziehen?" "Ne, laß mal, ist schon OK. Gibt ja nix neues zu sehen." Damit warf Mary ihren Bademantel weg, schlug die Decke zur Seite und schlüpfte darunter. Lissy war noch unschlüssig, aber als Mary ihr versprach, keiner würde sie beißen, ließ sie auch ihren Bademantel fallen und stieg mit einem viel zu großen Pyjama zu uns unter die Decke. Wir nahmen sie in die Mitte und deckten sie warm zu. "Störe ich euch wirklich nicht?" "Nein, absolut nicht. Was hast du denn auf dem Herzen?" Dann erzählte Lissy, daß sie sich Gedanken darüber gemacht habe, daß Mary eifersüchtig sein könnte, wenn wir tatsächlich versuchen würden, ihr bei neuen sexuellen Erfahrungen zu ...
... helfen. "Würde es dich nicht stören, wenn ich mit Wolf Sex hätte?" Aber da konnte Mary sie beruhigen. "Sieh mal, ich hatte in der langen Zeit, die ich Wolf schon kenne, auch mit anderen Männern Sex und er mit anderen Frauen. Aber wir wußten nicht nur davon, wir waren immer dabei, haben einander dabei zugesehen. Wir hatten nie mit anderen Sex, ohne daß wir das zusammen gemacht haben. Wenn Wolf alleine, ohne mein Wissen, mit einer anderen Frau etwas hätte, wäre mir das nicht recht und umgekehrt gilt das gleiche. Aber wenn wir es so machen, wie besprochen, dann wäre das zwischen dir und Wolf ja etwas, was ich euch erlaube, bei dem ich sogar dabei bin. Mach dir darüber also bitte keine Gedanken." "Aber wie soll das ablaufen? Machen wir eine Art Stundenplan oder so etwas?" Mary und ich mußten lachen. "Um Gottes Willen! Bloß nicht sowas! Nein, das muß etwas Spontanes sein, so wie im Moment. Jetzt liegst du doch schon mit uns im Bett, auch wenn das überhaupt nichts mit Sex zu tun hat. Aber aus so einer Situation könnte mehr werden!" meinte Mary. "Mal eine Frage." mischte ich mich ein. "Du liegst hier neben einem nackten Mann, den du fast gar nicht kennst. Auch wenn du im Moment näher bei Mary liegst, wie fühlst du dich neben mir? Geht es dir gut oder hast du Bedenken, mir zu nahe zu kommen?" "Darüber habe ich im Moment gar nicht nachgedacht. Die ganze Situation ist ungewohnt und ich bin unsicher. Aber daß du da so liegst, fühlt sich - neutral an, als wäre es schon immer so. ...