1. Spritzige Spiele beim Reitturnier


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Reif

    ... kannst, dass du so eine mal von innen gesehen hast." Er macht ein Tor auf und geht ihr voran hinein.
    
    Oh ja, jetzt wird er sie ficken! Endlich! Sie ist so was von bereit und schon nass. Wenn sie ein Kondom dabei hätte, könnte er sofort loslegen und reinflutschen ohne irgendein Vorspiel! Aber sie hat keins dabei. Für Kondome ist Peter zuständig, sie für die Pille.
    
    Als sie in der Box stehen, zeigt er ihr einen Ring. „Hier werden die Pferde festgebunden, damit sie sich nicht aus der Box befreien und gegenseitig besuchen. Könnte etwas unangenehm sein, wenn ein Hengst eine Stute bespringt, deren Besitzer keinen Nachwuchs plant." Sebastian grinst anzüglich, wird dann aber wieder Ernst. „Wir empfehlen jedoch nur im Notfall, ein Pferd an den Ring anzuleinen, weil es immer ein Risiko ist."
    
    „Was für ein Risiko?" Lucy blickt irritiert.
    
    „Nun, es ist nie auszuschließen, dass ein Brand ausbricht. Dann sind die Pferde hier hilflos ausgeliefert."
    
    „Oh!" Der Gedanke an ein Feuer in diesem riesigen Stall, vielen panischen Pferden, das ist bestürzend und ihr Herz schlägt heftig. Sie kann sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die ihr eigenes Leben wagen, um eine Horde verängstigter Pferde aus einem brennenden Stall zu retten.
    
    „Ich glaube, die Arbeit mit Tieren ist überhaupt nicht mein Fall. Vor allem nicht mit so großen, trittfesten Tieren."
    
    Sebastian blickt sie ein wenig traurig aus seinen braunen Augen an. „Schade, ich habe gehofft, dass nach dem Besuch im Stall ein ...
    ... Prickeln in dir erwacht und du Geschmack an Pferden bekommst."
    
    „Ich habe zwar Lust auf einen Fick mit dir bekommen, aber Pferde sind nicht mein Ding", sagt Lucy ganz direkt und zuckt enttäuscht mit den Schultern. Sie wendet sich ab und will die Box schon verlassen, da spürt sie seine Hände an ihren Hüften.
    
    „Moment!" Seine Stimme ist überaus energisch. „Du sagst mir, dass du mich ficken willst, und drehst dich dann einfach um und gehst?" Er dreht sie zu sich und schaut ihr in die Augen. Verwirrt erwidert sie seinen Blick. Was will er denn nur? Hat er eben nicht mitgeteilt, dass er ihr nur den Stall zeigen wollte, um ihr Interesse an Pferden zu wecken?
    
    Seine Lippen, die sich auf ihre pressen, beweisen ihr etwas ganz anderes. Oh Gott, versteh einer die Männer! Sie nicht! Aber seine Lippen, ja die Sprache versteht sie. Gierig öffnet sie ihren Mund und genießt es in vollen Zügen, als seine Zunge tief in sie stößt, mit ihrer spielt. Er gleitet ihre Zähne entlang, wieder an ihre Zunge, den Gaumen hoch und runter. Stöhnend presst er sein Becken gegen sie und durch seine knallenge Reiterhose spürt sie seinen harten Schaft. Er dreht sich mit ihr und drängt sie gegen die Außenwand. Kräftig schiebt er ein Bein zwischen ihre Knie, drängt sie auseinander und hebt sie leicht an. Dabei unterbricht er nicht einmal den wilden, hemmungslosen Zungenfick.
    
    Sie merkt nicht einmal, dass er neben ihr von einem Haken Metallfesseln holt, die niemals zur Ausstattung einer Pferdebox gehören ...
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