1. Spritzige Spiele beim Reitturnier


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Reif

    ... können, da sie eindeutig für menschliche Gelenke gemacht sind. Erst als sie an einem Handgelenk ein Klick hört und das kalte Metall spürt, zuckt sie zusammen. Doch schon hat er ihren Arm hochgehoben und die Fessel durch den Metallring in der Mauer gezogen. Ehe sie richtig begreift, was er vor hat, steckt auch schon ihr zweites Handgelenk in der anderen Klammer fest und ihre Arme sind nun über ihrem Kopf fixiert.
    
    „Sebastian!", ruft Lucy erschrocken. „Was soll das?"
    
    „Ein kleines Spiel, meine Liebe." Er grinst sie an und zieht langsam seine Handschuhe aus. „Keine Sorge, ich werde dich nicht auspeitschen. Ich will dich nur hilflos hängend streicheln und liebkosen. Und wenn du willst, werde ich dich auch ficken."
    
    „Sebastian! Wenn jemand hereinkommt? Wenn mich mein Freund sucht? Oder deine Frau nach dir sucht?" Lucys Atem beschleunigt sich vor Angst. Was hat er wirklich vor? Ist er pervers? Aber das wüsste Claudia doch und hätte dann sicherlich etwas zu ihrem Schutz unternommen, oder? Nur, von wem soll sie es denn wissen? Wenn er mit ihr fertig ist, wird sie unter Garantie nicht zu Claudia rennen und ihr sagen: „Ach übrigens, der Sebastian ist ein perverses Schwein, der Frauen angekettet in der Pferdebox nagelt."
    
    Vor ihren Augen zieht er seine Reiterjacke aus, öffnet langsam Knopf um Knopf an seinem Hemd und streift es sich dann vom Körper. Mein Gott! Er hat wirklich einen geilen Body. Kein Gramm Fett zu viel und perfekte Muskeln. Das ist mal ein erotisches Sixpack! ...
    ... Erregt keucht sie und leckt über ihre trockenen Lippen. Der Mistkerl weiß um seine Wirkung! Ganz lässig schaut er in ihre Augen und sieht, wie ihre blaue Iris dunkler wird durch die steigende Lust.
    
    Ganz nah tritt er an sie heran und leckt über ihre Wange. Dann leckt er ihre Lippen, zieht eine Spur ihr Kinn entlang, danach über die Kehle. Immer stärker wird ihr Wimmern, das Prickeln zwischen den Beinen ist schon unerträglich. „Basti, bitte fass mich an! Ich bin schon ganz nass!"
    
    „Bist du das?" Seine Stimme klingt kehlig und sie weiß, er ist auch erregt! Ja, er findet sie geil! Seine kühle Gelassenheit ist nur Teil seines Spiels. Bestimmt zuckt sein Schwanz schon ungeduldig und will sich in ihre nasse Möse vergraben. Mit seinen Fingerspitzen öffnet er ihre Bluse, ganz vorsichtig, damit er nicht ihre Haut berührt. Sie drängt sich gegen seine Finger, will den Kontakt erzwingen.
    
    „Sh sh", beruhigt er sie und zieht sich etwas zurück. „Bleib brav stehen, meine Kleine. Sonst muss ich deine Fesseln lösen und das Spiel ist vorbei. Willst du das?" Heftig schüttelt sie den Kopf. „Oder willst du meinen harten Schaft tief in dir spüren, wie er hineingleitet?"
    
    „Ja", heftig nickt sie, „ja, bitte steck ihn mir rein, bitte!" Sie drängt ihm ihr Becken entgegen.
    
    Grinsend schaut er auf ihren Körper, den sie ihm so überaus bereitwillig anbietet. „Kleines, ich sollte mir überlegen, noch zwei Ringe anzubringen, um deine Füße zu fixieren."
    
    „Meine?", krächzt sie. Was meint er denn damit? ...
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