-
Spritzige Spiele beim Reitturnier
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Reif
... einem völlig Fremden gefingert, geleckt und geküsst zu werden und gleich auch noch aufgespießt! Wahnsinn! Sebastian lässt seinen Schwanz zwischen ihre Beine gleiten, reibt ihn in ihrer Nässe und hält sich dabei an ihren Brüsten fest. Erregt drückt sie ihre Beine zusammen, um sein Rohr fest zu umschließen. Ihr Kopf lehnt an der Mauer und wälzt sich unruhig hin und her. Doch noch immer stößt er nicht zu. Kräftig reibt er mit seiner Härte über ihre Perle, die nassen Schamlippen und stößt sogar an ihr Poloch! Nur eintauchen in ihre nasse Möse will er einfach nicht! Verdammt, er quält sie unermesslich und genießt es! Wimmernd leckt sie sich die heißen Lippen. „Basti, bitte, bitte fick mich. Bitte! Ich flehe dich an!" Stattdessen packt er mit einer Hand ihren Hals, mit der anderen zieht er an ihrer Klit und saugt nun fest abwechselnd an ihren erregten Nippeln. Der Druck um ihre Kehle wird fester und sie spürt, wie er ihr die Luftzufuhr abschneidet. Leichte Panik keimt in ihr hoch. Gleichzeitig schießt ein Strom an ungeahnter Lust in sie. Lautes Rauschen wirbelt durch ihren Kopf, sie hört ihr Keuchen wie aus weiter Ferne, Blitze zucken hinter ihren geschlossenen Augen und ihr Unterleib zuckt und bebt. Gerade als sie meint zu ersticken, lässt der Druck nach und ein heftiger zweiter Orgasmus schießt derart heftig durch sie, dass ihr gesamter Körper zittert und bebt. Genau in diesem Moment stößt Sebastian seinen Penis tief in sie. Bis zum Anschlag versinkt er in ihr, berührt ...
... ihren Muttermund und verharrt in dieser Position. Er spürt, wie ihre zuckenden, pulsierenden Scheidenwände ihn umklammern. Schwer atmend genießt Lucy diesen völlig verrückten, genialen Orgasmus. „Mein Gott, Basti, ich dachte, ich ersticke und doch war es so geil, absolut geil!" Ihre Brust hebt und senkt sich gierig, um Atem zu holen. „Oh Gott, das ist so gut mit dir!" „Ich weiß", keucht er und versucht sich nicht zu bewegen, sondern ihren abklingenden Orgasmus mit jeder Faser zu genießen. „Und ehe ich komme, wird es für dich noch einmal geil!" Als er spürt, dass ihr Herzschlag wieder ruhig ist, ihre Erschöpfung größer ist als ihre Lust, beginnt er sich in ihr zu bewegen. Langsam fängt er an, rein und raus zu gleiten. Sein Gesicht hat er nah vor ihrem, seine Hände rechts und links von ihrem Kopf an die Wand abgestützt. Ruckartig schiebt er sein Becken vor und zurück. Immer schneller werdend stößt er zu und jedes Mal bohrt er sich tief und tiefer in sie hinein. Er sieht genau, wann bei ihr die Lust wieder ansteigt. Er spürt in ihrem Innern, wie sich die Geilheit erneut ihren Weg bahnt. „Ja, Kleines, komm noch einmal für mich. Melke meinen Schaft. Hol alles aus ihm raus!" Er sieht, dass seine Worte sie hochputschen. Spürt die eigene Spannung und versucht sich dennoch zurückzunehmen. Er will, dass sie ihn auspresst, sie soll seine Lust aufsaugen, ihn in sich hineinziehen und ihn festhalten, als ob sie ihn nie wieder hergeben will! Er findet es so geil, wenn sie sich ...