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Spritzige Spiele beim Reitturnier
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Reif
... Das hier ist eine einmalige Sache. Sie wird ihn nie wieder sehen. Und wenn er nicht schnell macht, wird wirklich noch Peter auftauchen. Das wäre absolut das Letzte, was sie will! „Ja, deine." Er tritt wieder an sie heran und zupft ihre Bluse aus ihrer Hose. „Oh, geil, du trägst keinen BH!" Er schiebt die Bluse zusammen mit ihrer Jeansjacke zur Seite und legt einen Mund über ihre Brustwarze. Mit der Zunge spielt er am steil aufgerichteten Nippel, während er mit dem Mund die Weichheit ihrer kleinen Brust knetet. Sie stöhnt und keucht immer heftiger. Er spürt, wie sie ihr Becken unruhig bewegt. Nun saugt er kräftig und packt die andere Brust mit einer Hand, um sie zu kneten und an dem Nippel zu ziehen, bis sie vor Schmerz und Lust wimmert. „Basti, wenn du mich nicht gleich fickst, dann komme ich einfach so! Ich kann nicht mehr!" Sie fleht ihn an, denn ihr ganzer Körper steht unter Strom. Sie kann sich kaum noch beherrschen. „Komm ruhig, meine Kleine. Es wird nicht dein letzter Orgasmus für diese Session sein, glaub mir." „Session?" Ist sie gänzlich verwirrt? Was geht hier ab? Lucy kapiert gar nichts mehr. Aber sie will es auch nicht. Er widmet sich wieder mit solch einer Hingebung ihren Brüsten und den harten Nippeln, dass sie das Ziehen in ihrem Unterleib nicht mehr unterdrücken kann. Hoch erregt schließt sie ihre Augen, konzentriert sich auf seine Zunge, die Zähne und das Saugen und... mit einem kehligen Stöhnen schreit sie ihren Orgasmus heraus. Sofort legt er ...
... seinen Mund über ihren und fängt den Schrei auf, fickt mit seiner Zunge tief in ihren Mund und putscht sie noch einmal höher in ihrer Lust, bis sie erschöpft an seiner Schulter zusammen bricht. Nun öffnet er grinsend ihre Hose und zieht sie mitsamt Slip nach unten. Rasch öffnet er seine eigene Hose, die geknöpft ist und befreit seinen Penis, der stramm nach oben steht. Obwohl noch die letzten Wellen der Lust durch sie gleiten, spürt sie schon wieder neue Lust aufkeimen angesichts des harten Kolbens. Er ist lang, sehr lang und schmal. Kein dicker, unschluckbarer Hammer, sondern eher ein Rohr, ein Schwert, lang und hart und perfekt zum tiefen Stoßen. „Oh ja, schieb ihn rein", stöhnt sie und versucht die Beine auseinanderzuziehen. Da er ihr die Schuhe und Hose nicht auszieht, kann sie sich nicht breitbeinig hinstellen. Doch ihm scheint es so zu reichen. Aus seiner Hosentasche zieht er ein Kondom hervor, reißt die Packung auf, rollt das Gummi langsam und lächelnd über seinen Penis und schaut sie unverwandt an. „Ja, Kleines, darauf hast du schon die ganze Zeit gewartet. Ich weiß." Er greift zwischen ihre Beine und holt die Nässe hoch an ihren Mund. Sie öffnet ihre Lippen und nimmt seine Finger auf, leckt sie ab und schmeckt zum ersten Mal ihren eigenen Saft! So etwas hat Peter nie gemacht. Überhaupt ist Peter nie auf die Idee gekommen, sie anzuketten. Sie selbst auch nicht! Aber sie genießt es! Diese Unfähigkeit etwas zu tun. Vollkommen hilflos ausgeliefert zu sein, von ...