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Mamas Geheimnisse
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... Haar. Eine Mutter, wie man sie als Tochter normalerweise nur bewundern kann, aber hier war ich entgeistert, sie so nackt und exponiert zu sehen. Mit angehaltenem Atem verfolgte ich ihren Gang zur Treppe hin. Sie wirkte aufgekratzt. Ihr Körper glänzte leicht im Licht und ihre Wangen waren gerötet. Als sie in meine Richtung blickte, fürchtete ich sofort, dass sie mich entdeckt hatte, doch ihr aufgeregter Blick galt nur der verglasten Eingangstür und sie beschleunigte ihr Tapsen ein wenig. Ich sah und hörte, wie sie die Treppe hinauf verschwand und kurz darauf hörte ich oben das Schloss unserer Wohnungstür einrasten. Ich weiß nicht, wie viele Minuten ich hinter dieser Pflanze geblieben war. Immer wieder hielt ich mich zurück, um nicht zu zeitig nach ihr in die Wohnung zu kommen und ihr dadurch zu verraten, dass ich sie gesehen hatte. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit machte ich mich schließlich auf den Weg nach oben und betrat unsere Wohnung. Gleich als ich hereinkam, hörte ich schon eiliges Rascheln und wenige Augenblicke später kam meine Mutter im Bademantel um die Ecke und fragte mich überrascht, wieso ich jetzt schon wieder daheim war. Ich hatte einige Mühe, normal und ahnungslos zu wirken, während ich ihr mein vorzeitiges Auftauchen erklärte, doch vor meinem inneren Auge schaute ich direkt durch den Bademantel und sah sie immer noch unten im Hausflur stehen. Ich wunderte mich noch lange im Stillen über diesen Abend, hielt es aber nie für angebracht, Mama darauf anzusprechen. Gleichzeitig sprang mir immer mal wieder das Bild in den Kopf, wie sie nackig durch den Hausflur tapste, und errötete dabei mit einem kurzen Anfall von innerer Wärme, die ich nicht ganz einordnen konnte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, welche weiteren Einblicke sich mir noch bieten mochten…