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Tanja Kluge 10
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Wie gewohnt freue ich mich über Kommentare und Anregungen. Natürlich sind alle handelnden Personen ü-18 Und jetzt viel Spaß beim lesen Sie kam zur Couch auf der Jonas platz genommen hatte. Sie kam hinter ihn, strich ihm durch sein Haar. Ihren nackten Körper hatte sie noch immer in das Badetuch gehüllt. Ihre Haare waren vom duschen noch ganz feucht. Sie küsste ihn auf den Hals, beugte sich vor. Ihr Kopf an seiner Wange strichen ihre Hände über seinen Oberkörper, rutschten langsam tiefer. Jonas drückte sein Becken etwas vor, dann waren ihre Finger an seinem steifen Schwanz angekommen. Sofort umfasste sie ihn und fing an ihn zu massieren. Sie war völlig überrascht als er mit beiden Händen ihre Handgelenke umfasste und ihre Wichsbewegungen stoppte. Er schaute nach oben, in ihr Gesicht. Sie wich seinem Blick aus. „Komm her" sagte er sanft, aber sie rührte sich nicht. „Du sollst herkommen habe ich gesagt, wiederholte er jetzt deutlich bestimmender. Er ließ ihre Handgelenke los, und sie kam um das Sofa herum, stand nun vor ihm. „Was ist los?" Deutlich konnte sie die Besorgnis in seiner Stimme hören. „Habe ich was Falsch gemacht? Willst Du es beenden?". Sie sah in erschrocken an. „Nein, Nein, Jonas, nein Du hast nichts Falsch gemacht, wirklich" beeilte sie sich zu antworten. „Nein und ich will es auch nicht beenden, es ist doch so wundervoll, so einzigartig, bitte" sie sah in flehend an. „Aber etwas stimmt hier nicht, was ist los mit Dir, bitte, sprich mit ...
... mir" sagte er fast flehend. Tanja stand nur da, den Kopf gesenkt. Wie konnte sie ihrem Sohn sagen das sie eine Nutte war, was würde er von ihr denken, was, was,was.... Tausend Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Sie wollte sich rumdrehen, das Zimmer verlassen, aber in dem Moment griff er nach dem Handtuch. Mit einem festen Ruck riss er es herunter. Sie stand nun völlig nackt vor ihm. „Oh mein Gott" war in dem Moment Alles was ihm über die Lippen kam. Er schaute auf ihren nackten Körper. Sofort sah er die blauen Flecken, auf ihren Brüsten. Sah die Kratzer an ihrer Hüfte, den Oberschenkel. Ohne ein Wort zu sagen fing Tanja plötzlich an hemmungslos zu weinen. Sofort stand Jonas auf und nahm seine Mutter in die Arme und hielt sie ganz fest. Es schien eine Ewigkeit zu dauern wie sie beide so da standen. Tanja weinte, und Jonas hielt sie einfach nur im Arm. Dann beruhigte sie sich langsam, und das Weinen wurde zu einem Schluchzen was auch bald aufhörte. Sie saßen auf der Couch, er hielt sie weiter n seinen Armen, fragte nichts, sagte nichts, hielt sie einfach nur fest. Und dann sprudelte es plötzlich aus Tanja heraus. Und sie fing an zu erzählen, von ihrem Jobverlust, das Streichen der Gelder vom Amt, den Schulden, besonders den Mietschulden. Sie Erzählte wie sie versucht hatte die Misere zu lösen, erzählte von den letzten Wochen. Jonas unterbrach sie nicht, er hörte einfach nur zu. Dann versiegten ihre Worte. Mit Tränen in den Augen sah sie ihren Sohn an. Jonas ...