-
Tanja Kluge 10
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... steckte ihre Mutter ihr noch schnell 50€ zu. Tanja wollte es ablehnen, wusste sie doch das ihre Eltern selber nicht viel Geld hatten, und der Fresskorb den ihr ihre Mutter oft mitgab war schon mehr als genug. „Kein Ton will ich hören" zischte ihre Mutter und schob Tanjas Hand, mit dem Geldschein zurück. „Und Grüße mir den Großen". Auf dem Rückweg überlegte sie kurz ob sie vielleicht doch am Wohnwagen vorbeifahren sollte. Nur schnell 2 oder 3 Kunden. Aber dann verwarf sie den Gedanken sofort wieder. Sie hatte Jonas versprochen es nicht zu tun. Und sie wollte ihn nicht hintergehen. Auch wenn sie nicht glaubte das er das Geldproblem lösen würde, so wollte sie ihm doch wenigstens die Chance geben. Als sie zuhause angekommen war fing Jonas sie direkt an der Wohnungstür ab. Er nahm ihr die Tüte aus der Hand, dann drückte er sie gegen die Flurwand und küsste sie heftig. Tanja war außer Atem, sah ihn fragend an, aber er grinste nur. Dann nahm er sie an die Hand und führte sie in ihr Zimmer, dort sah sie die Balkontür offenstehen, hatte einen freien Blick auf den kleinen Balkon. Sie riss die Augen auf, drehte den Kopf, sah Jonas mit offenem Mund, fragend an. „Überraschung" sagte er nur grinsend. Dann führte er sie auf den Balkon. Tanja war noch immer verwirrt, sah auf den kleinen Tisch, sah das er eingedeckt war, der Kaffee stand bereit, sogar ein kleiner Kuchen war da. Sie nahm platz, war noch immer verwirrt. „Gibt's was zu feiern?" fragte sie unsicher. ...
... „Jepp" antworte Jonas grinsend und schenkte ihr etwas Kaffee ein. Tanja zündete sich eine Zigarette an. „Würde mir der Herr des Hauses denn auch verraten was es zu feiern gibt?" fragte sie nun mit einem Lächeln. Sie merkte wie seine gute Laune ansteckend wirkte. Als Du unterwegs warst, war ich kurz bei der Bank. Nun sah sie ihn wieder verwirrt an. Was wollte er denn bei der Bank? Ihren Kontostand kannte sie insoweit, das sie wusste wenn sie die Karte in den Automaten stecken würde, diese wahrscheinlich für immer verschwinden würde. „Was hast Du denn bei der Bank gemacht" fragte sie nun neugierig. „Na was macht man auf der Bank, hmm?" Er beantworte die Frage in dem er unter seinen Teller griff und einen Briefumschlag hervor holte. Er legte ihn Tanja auf den Teller. Sie verstand noch immer nicht. Klar wusste sie das er ein Konto bei der Bank hatte, aber das hatten seine Großeltern mal als Taschengeldkonto für ihn eingerichtete, deshalb verstand sie immer noch nur Bahnhof. Sie nahm den Umschlag in die Hand und öffnete ihn. Dann sah sie Jonas wieder erschrocken an. Sie nahm 300 Euro aus dem Umschlag. „Wo ist das Geld her?" fragte sie misstrauisch. Doch Jonas grinste nur. „Naja, also eigentlich waren es 380,-€, aber ich habe den Kühlschrank noch aufgefüllt und uns einen Kuchen gegönnt". Tanja wurde nun sichtbar unruhig. „Ich will jetzt sofort wissen, woher hast Du das Geld". „na von meinem Konto Mom". Er grinste, genoss es wie er seine Mutter so auf die Folter spannen ...