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Tanja Kluge 10
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... strich ihr über die Wange, nahm dann ihr Gesicht in Beide Hände. „Ich liebe Dich" flüsterte er und gab ihr einen sanften Kuss. Tanja kullerten wieder die Tränen über die Wangen. Sie fühlte sich so Erlöst, befreit von einer Riesen Last. Er küsste sie wieder. „Wir werden das Problem lösen, ich lasse mir etwas einfallen". Sie lächelte ihn tapfer an. Oh ja, er war nicht mehr der Junge, er war der Mann im Haus, sie spürte es nun ganz deutlich für sich. Er war der Mann im Haus, er war ihr Mann. Nun küsste sie ihn, zunächst sanft und zärtlich. Aber der Kuss wurde wilder, verlangender, ihre Zungen umschlangen sich. Tanja stand auf, sie wollte ihn, sie wollte ihm ganz nah sein. Sie wollte ihn bei sich haben, in ihr, tief in ihr. Sie senkte ihr Becken, ignorierte das Brennen in ihrer Möse als sie sich langsam auf den harten Schwanz von Jonas drückte. Ganz tief wollte sie ihn. Beide fühlten eine Verbundenheit zueinander wie sie es bisher noch nicht gefühlt hatten. Sie bewegte sich nun langsam auf und ab. Was jetzt passierte war kein einfaches Ficken, keine Triebbefriedigung, nein, was jetzt passierte verdiente wahrlich den Begriff Liebemachen. Sie lagen noch eng umschlungen auf der Couch. Sie hatte ihren Kopf auf seiner Brust gebettet und er streichelte ihren Oberarm. Ein Blick auf die Uhr riss Tanja wieder zurück in die Realität. „Die Kleinen kommen gleich zurück" sagte sie nur, dann lösten sie sich voneinander. „Wir reden heute Abend weiter" sagte Jonas, dann küsste ...
... er seine Mutter nochmal sanft. „Ich werde schon eine Lösung finden" dann zog er sich an und Tanja verschwand im Badezimmer. Keinen Moment zu früh, den schon stürmten seine Geschwister in die Wohnung. Nach dem er die Beiden am Abend zu Bett gebracht hatte kam er in das Zimmer seiner Mutter. Er sah wie sie sich angezogen hatte, sah den Lippenstift den sie aufgetragen hatte. Sie trug nur ein Träger Top, keinen BH und dazu eine Jeans Hotpants. Sie sah wirklich wie eine Nutte aus dachte er in dem Moment. „Wo willst Du hin" fragte er. Sie lächelte ihn an, „an die Arbeit, Du weißt doch wir brauchen das Geld". Er griff sie am Handgelenk. „Du bleibst hier" sagte er mit fester Stimme und hielt sie fest. „Bitte Jonas, sei vernünftig, wir brauchen das Geld", flehte sie ihn an. „Du bleibst hier" wiederholte er sich. „Ich finde eine Lösung, glaub mir. Gib mir drei Tage Zeit, dann sehen wir weiter, aber mir fällt schon was ein, versprochen". Sie sah ihn an. Sie merkte sofort er meinte es ernst. Er ließ ihr Handgelenk los. Sie rieb es mit der anderen Hand. „Ich liebe Dich „ sagte sie plötzlich. Gerade als sie sich küssen wollten ging die Wohnzimmertür auf. „Ich kann nicht schlafen Mama" erklang es aus dem Türrahmen. Die nächsten Tage vergingen sich in Routine. Am Freitag brachte Tanja die Kleinen wieder zu ihren Eltern. Mit Sorge hatte sie dabei die Tankuhr des Wagens im Auge behalten. Sie brauchten wirklich Geld, und der Kühlschrank leerte sich auch zusehends. Beim Abschied ...