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Tanja Kluge 10
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Jennifers Hand, hielt sie einfach nur, sagte kein Wort. Sie wartete einfach bis Jennifer soweit war. „Ich möchte mich entschuldigen, es tut mir wirklich Leid, das ich so einfach verschwunden bin, so ohne Erklärung, ohne" „Ist schon gut" unterbrach Tanja ihre Worte. „Du musst mir nichts erklären". Jennifer lachte kurz auf. Tanja freute sich, sie lächeln zusehen. „Na ich könnte es auch gar nicht erklären, es war einfach, ich weiß nicht, es war einfach, ich dachte ich hätte mein Glück gefunden. Es war so als hätte ich das fehlende Puzzleteil gefunden, es schien in dem Moment einfach perfekt. Natürlich hätte ich die Kids niemals weggeben dürfen, und hättest Du mich vorher gefragt, ich hätte nie geglaubt das ich es hätte tun können." Tanja sah sie fragend an. „Naja, also weggegeben, also Frau Kaiser hat die beiden bei einer ganz lieben Familie untergebracht, da ist es ihnen wirklich gut gegangen". Tanja versuchte keine Regung zu zeigen, wollte sie an dieser Stelle zu erkennen geben das sie bereits davon wusste. Bei dem Begriff, nette Familie, musste sie doch kurz schmunzeln, erinnerte sie sich doch sehr genau daran was Tim und seine Mutter mit Jennifer gemacht hatten. Tanja ließ Jennifer einfach weiter reden. „Naja aber dann wurde der Himmel zur Hölle. Ich meine Du hattest ja mitbekommen das ich, also, naja also was für eine Veranlagung ich habe", dabei sah sie jetzt verlegen zu Boden. Tanja hielt noch immer die Hand von Jennifer. „Ja das habe ich gesehen, Du ...
... bist eine Sklavin", stellte sie mit einer Sachlichkeit fest als ginge es um irgendeinen Gegenstand. Jennifer sah nun auf, „Ist das schlimm? Also schlimm für Dich?". Tanja lächelte, antworte aber nicht, stattdessen drückte sie sanft Jennifers Hand. „Erzähl weiter". „ja natürlich, also wie gesagt zuerst war der Himmel voller Geigen, aber dann wurde es zur Hölle". Eine Bedienung kam an den Tisch und Tanja bestellte noch zwei Milchkaffee. „Sie hat mich geschlagen, misshandelt, gequält und vergewaltigt. Aber das hätte ich wohl ausgehalten. Schlimm war als ich merkte das es ihr nur noch darum ging. Sie einfach nur eine Sadistin in allen Facetten. Sie wollte mich zerstören. Aber ich habe es ausgehalten. Aber dann hat sie gesagt das sie Chantal haben wollte, und dann bin ich zur Besinnung gekommen". Tanja nickte nur. „Ich habe gesehen was sie mit anderen Frauen, mit ihren Töchtern gemacht hat. Sie war der Satan in Person". Jennifer schluckte, wischte sich die Tränen aus den Augen. Tanja sah deutlich wie sie diese Erinnerungen mitnahmen. „Ich habe dann aus Ihrem Arbeitszimmer einen Haufen Akten eingesammelt, auch die von Dir und Jonas", jetzt lächelte sie kurz. Dann habe ich die Polizei gerufen, Anonym natürlich. Und als die dann in ihr Haus kamen, ich war schon über Alle Berge, haben sie zwei Mädchen im Keller von Frau Kaiser gefunden. Naja, dann haben sie sie gleich mitgenommen. Also ich bin mir sicher dass wir von der nichts mehr hören werden. Apropos sicher, Du ...