1. Bonus


    Datum: 10.10.2026, Kategorien: Reif

    ... ich schnell einen schwachen, aber vertrauten Duft fest, es war der, den ich vorhin an ihrem blauen Höschen geschnuppert hatte. Wie ein verzauberndes Parfüm trug mich dieser liebliche Geruch in die Nacht und bald auch in einen entspannten tiefen Schlaf.
    
    Als ich am nächsten Morgen aufwachte, brauchte ich einen Moment, bis mir bewusst war, wo ich war, dass ich nicht allein war und was gestern alles so passiert war.
    
    Als Reaktion darauf schloss ich meine Augen gleich wieder. Etwas später überlegte ich, ob es jetzt etwas zu „bedenken" gebe, hatte aber keine Idee, wie ich mich den Geschehnissen von gestern stellen sollte.
    
    Als ich mit einem Mal eine Hand von Eva auf mir, auf meiner Brust spürte, bekam ich erst fast einen Schreck, nahm es dann aber als Zeichen, dass sie offenbar mit sich und allem im Reinen war.
    
    „Guten Morgen ...", lies sie mich hören, strich mir dabei über das Gesicht.
    
    „Guten Morgen, Eva!" „... ich bin wohl auf der Stelle eingeschlafen gestern ...", „ja, das bist du! Tief und fest! Hast du denn gut geschlafen?" „Oh ja, sehr!"
    
    Eva war inzwischen dicht an mich herangeglitten, lag bereits ein wenig auf meinem Oberkörper.
    
    „Und du, wie hast Du geschlafen? Warst Du enttäuscht, dass ich eingeschlafen war? Hättest Du gerne ..." Mit der zweiten und dritten Frage hatte mich Eva überrumpelt und damit sie nicht auch noch formulieren konnte, was in ihrer Vorstellung nach gerne ... gekommen wäre, platzte aus mir: „Oh super gut, nein überhaupt nicht ... ich ...
    ... bin fast genauso schnell eingeschlafen wie du ..."
    
    Doch schlagartig waren die Bilder „von gestern" wieder da und auch meine Erinnerung daran, wie gerne ich ein weiteres Mal mit ihr gevögelt hätte. „Mein kleiner Freund" zeigte diese Lust ganz offen, viel besser als ich es hätte formulieren können.
    
    Eva kicherte, als sie das wahrnahm, „Ich seh' schon, hast Dir die ganze Lust aufgehoben ..." Bevor ich etwas erwidern konnte, schlug sie die Bettdecke zurück, glitt auf mich, hockte sich über meinen Unterleib und hatte sich meine Morgenlatte auch bereits in sich eingeführt und sank darauf nieder. „OMG, ist das gut ..."
    
    Ich sah sie an, sah sie jetzt das erste Mal bei Tageslicht völlig nackt, und mir gefiel, was ich sah. Ihr Gesicht, ihre Frisur hatte ich immer schon gemocht, ihre Figur konnte ich meist einigermaßen erahnen, aber nun sah sie unverhüllt vor mir, auf mir, genauer gesagt. Ihre vollen Brüste wippten bereits ein wenig bei den ersten Auf und Abbewegungen die sie machte, ihre harten Brustwarzen die von dunklen Höfen umgeben waren reckte sich mir entgegen. Ich strich ihr über das Gesicht und strahlte sie an. „Eva ..." Viel mehr bekam ich nicht über die Lippen.
    
    Mit einer Hand stütze sie sich an einer Schulter von mir ab, die andere strich mir über das Gesicht. „... das gefällt dir ..." Mehr als ein Nicken bekam ich nicht hin, genoss die Enge, die meinen steinharten Schwanz umschloss. „... du hättest mich doch bestimmt am liebsten schon viel eher ins Bett bekommen ...
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