1. Bonus


    Datum: 10.10.2026, Kategorien: Reif

    ... diese, eine weitere mich völlig überraschende Äußerung von ihr, antworten sollte. „Und jetzt vögel mich, dann ist mein Glück perfekt!"
    
    Dazu gab es, aus meiner Sicht, nicht viel zu sagen, das deckte sich völlig mit meinen Absichten, so hob ich meinen Kopf wieder zwischen ihren Schenkeln hervor, glitt zu ihr nach oben und dank Eva pfeilschneller Hand und Lenkung auch gleich in sie. „Fuuuuuckkkk, du weißt ja wohl genau, wie man Frauen aufweckt und beglückt in den Tag schickt ... OMG, jaa ..." Eva warf mir ihr Becken lustvoll entgegen und strahlte mich an. Ich strahlte zurück und genoss es, mit dieser außerordentlichen Frau im Bett zu liegen, sie meine Lust auf sie spüren zu lassen und mich genussvoll in ihrer engen Muschi, bis zum Anschlag, in ihr zu versenken, was sie jedes Mal mit fast brünstigem Aufstöhnen untermalte. Es war der pure Porno, 100 %, sie und ich die völlig entfesselten Hauptdarsteller. Wobei wir keine Darsteller waren, hier gab es nichts zu faken, vorzutäuschen, wir erlebten die pure Lust miteinander, ließen dies den jeweils anderen auch uneingeschränkt spüren.
    
    Da ich ja erst vor Kurzem gekommen war, bewies ich eine ziemliche Ausdauer, was Eva reichlich genoss, einen weiteren Höhepunkt erlebte, mich dann aber rasch aufforderte weiterzumachen, ganz in Erwartung eines weiteren.
    
    Der kam auch, auch wenn ich ihn lange hinauszögern konnte, aber zum Schluss ging es nicht anders, ich konnte mich nicht mehr beherrschen, vögelte Eva wie von Sinnen, was sie ...
    ... genoss, mir mit etwas melken dann den Rest gab und ich, fast unter Krämpfen erzitternd kam und mich pulsierend in sie ergoss, gerade in dem Moment in dem auch Eva ihren nächsten Orgasmus erlebte.
    
    Danach glitt ich von ihr herunter, wir beide lagen nun keuchend nebeneinander, unfähig etwas zu sagen, zu sehr waren wir von dem gerade Erlebten überwältigt.
    
    Diesmal war ich es, der zuerst die Sprache wiederfand. „Duschen? Frühstück?", mehr brachte ich nicht über die Lippen, Eva aber auch nicht, sie nickte nur und erhob sich gleich darauf vom Bett und huschte mit einer Hand zwischen ihren Beinen ins Bad.
    
    Erst hörte ich die WC-Spülung, danach Wasserrauschen am Waschbecken, dann öffnete sich die Tür einen Spalt, „Kannst gerne mit unter die Dusche kommen, mein Lieber!"
    
    Ich nahm ihre Einladung an, wir beide hatten wir Spaß damit, einander ein- und wieder abzuseifen und uns gegenseitig die Haare zu waschen. Wie durch ein Wunder endete das Ganze nicht wieder im Bett, sondern tatsächlich an einem Frühstückstisch im Restaurant des Hotels, wo wir uns mit riesigem Appetit über das Frühstücksbuffet und große Becher voll heißen schwarzen Kaffees hermachten.
    
    Trotz des großen Hungers unterhielten wir uns angeregt, wir sprachen über die gestrigen Verhandlungen und ob noch mehr für uns herauszuholen gewesen wäre, diskutierten Möglichkeiten dazu. Nur die Geschehnisse danach waren ausgeklammert.
    
    Gegen Ende unseres Frühstücks wurde Eva immer schmallippiger, bis unser Gespräch komplett zum ...
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