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Bonus
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Reif
... ihm sprach, bis er es sich auch traute, sie erst am Arm, dann an der Taille berührte, schließlich lag eine Hand von ihm sogar auf einem Bein von ihr, was sie nicht im Geringsten störte. Nur ich begann mich zu wundern und fragte mich, was Eva vorhatte, was sie im Sinn hatte. Dann fiel mir noch etwas auf, wenn sie von mir sprach, war ich mit einem Mal ihr „Chef", nicht mehr ihr Mann. „EVA, WAS HAST DU VOR???", fragte ich mich inzwischen immer lauter. Als sich dann der Pegelstand der zweiten Runde langsam der Marke Ebbe näherte, lehnte sich Eva recht häufig bei ihm an, legte auch noch einen Arm um ihn und „alibimäßig", sporadisch auch bei mir. Mir schwante inzwischen so einiges. Eva hatte ich mal wieder eindeutig unterschätzt, obwohl sie mich gerne über ihr Vorhaben hätten informieren können. Aber ganz ehrlich, was hätte ich gesagt? Wäre meine Meinung ausschlaggebend gewesen? Inzwischen warf der Barkeeper immer mal wieder diskrete Blicke in unsere Richtung. Eva beugte sich mit einem Mal recht dicht zu Thomas hin, sprach leise mit ihm, dann sah sie zum Barkeeper: „Noch dreimal dasselbe ... wir nehmen die mit aufs Zimmer!". „Haarscharf an ‚ab jetzt gibt es nur noch Wasser' vorbeigekommen, meine Liebe", dachte ich mir im Stillen. Mal wieder übernahm ich es, mit den drei Getränken auf einem Tablett hinter den beiden herzugehen, zum Fahrstuhl und zu ... welchem Zimmer eigentlich? Die Frage klärte sich rasch und auch noch in einer Weise, für die ich durchaus dankbar ...
... war, es ging in sein Zimmer. Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, kam Eva mir zu Hilfe, griff nach den Drinks auf dem Tablett, reichte einen Thomas, nahm sich selbst einen weiteren, dann konnte ich das Tablett leichter abstellen. „Prost ihr zwei ... Unverhofft zu zweit, mir gefällt es, mit beiden von euch!", flötete sie, prostete uns zu, küsste danach erst mich, dann Thomas. Etwas verlegen nippten wir alle an unserem inzwischen dritten „Tee", dessen Wirkung nicht mehr zu verleugnen war, bis es einmal mehr Eva war, die die Initiative ergriff. Sie stellte ihr Glas ab, nahm Thomas sein Glas ab, dann glitten ihre Hände unter sein Sakko, sodass sie ihn umfassen konnte und an sich zog. Sie lehnte dabei an dem kleinen Schreibtisch, der in dem Zimmer war, sah mich herausfordernd an, dann küsste sie ihn. Seine Hände machten es ihr nach, glitten ebenfalls unter den Blazer, den sie trug, um umfassten ihre Brüste. Beide knutschten eine Weile miteinander, dann wanderten Eva Hände zum Gürtel seiner Hose, den sie flugs öffnete, ebenso die Hose, eine Hand von ihr glitt weiter, ziemlich sicher in seine Shorts, dann, so vermutete ich es anhand ihrer Armbewegungen, war sie bereits dabei, seinen Schwanz zu reiben. Ich staunte nur, wunderte mich, konnte nicht fassen, was hier passierte ... doch die nächste Überraschung wartete schon um die Ecke. Eva zog sich jetzt den Rock so weit hoch, dass sie bequem die Beine etwas spreizen konnte, „Komm her, Thomas ..." hörte ich, dann saß ...