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Bonus
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Reif
... mir dazu einfiel, bis ich eine Blitzidee hatte und hinzufügte: „Kommt, wir nehmen die Drinks mit auf mein Zimmer!" „Prima Idee, dann komme ich endlich aus meinen Pumps raus ...", platze es auch Eva heraus. Das war dem Barkeeper offenbar ganz recht, nur einen kleinen Moment später reichte er mir ein Tablett mit den vier Cocktails darauf. „Zimmer 713", sagte ich und wir brachen alle zusammen zum Fahrstuhl auf. Nachdem sich die Aufzugtüren hinter uns geschlossen hatten, legte die beiden gleich wieder einen Arm um Eva, die beide freudig anstrahlte. Als wir dann vor der Tür zu meinem Zimmer standen, bat ich Eva, in meine rechte Saccotasche zu greifen, um mit der Schlüsselkarte die Tür zu öffnen. Kichernd kam sie meiner Aufforderung nach, Alexander und Sebastian folgten ihr umgehend, während ich ihnen mit den vier Drinks auf dem Tablett vorsichtig folgte. Eva hatte ihre Schuhe aus, noch bevor ich das Tablett auf dem Schreibtisch abgestellt hatte. Ich war nie gut darin gewesen, etwas zu balancieren und war froh, als ich das Tablett, ohne von seiner köstlichen Fracht etwas zu verschütten, auf dem Tisch abgestellt hatte. Genau in diesem Augenblick klingelte mein Handy. Verdammt ... Ich zog es aus der Innentasche meines Sakkos, warf einen Blick auf die Nummer, verdammt, verdammt ... es war der Unternehmenseigner, für den ich Geschäftsführer war. Ihn hatte ich ganz vergessen, er wollte sicher hören, wie die Verhandlung ausgegangen war, ob unser Kunde wieder unterschrieben ...
... hatte. Ich hatte ihm gesagt, dass ich ihn gleich danach anrufen würde, etwas, was ich völlig darüber vergessen hatte, weil sich die Gespräche so lange hingezogen hatten und wir in Feierlaune verfallen waren. „Da muss ich mal kurz rangehen ...", sagte ich, griff mir die Schlüsselkarte und ging schnell auf den Flur hinaus, hier im Zimmer wollte ich nicht telefonieren. Ob jemand von den Dreien gehört hatte, was ich gesagt hatte, bezweifelte ich. Ob es jemanden interessierte, das konnte ich recht sicher verneinen. Schnell suchte ich mir auf dem Flur eine etwas ruhige Ecke, an einem Fenster, wo das Handy einigermaßen Empfang hatte, und nahm das Gespräch an. Zuallererst entschuldigte ich mich, weil ich bislang nicht angerufen hatte, berichtete dann aber auch gleich von dem erfolgreichen Abschluss und dass wir den Vertrag sogar für drei Jahre statt für zwei geschlossen hatten. Erwähnte aber auch Evas Leistung, durch die wir unsere Einkaufspreise verbessern konnten. Der Inhaber ließ sich von mir noch eine Reihe von Details sagen und erklären, dann sagte er: „Glückwunsch, gut gemacht! Dann gönnen sie sich beide jetzt mal ein ordentliches Essen und bestellen sich eine schöne Flasche dazu!", hörte ich als Antwort. „Danke schön, werden wir machen ... wir fahren auch nicht mehr nach Hause, wird zu spät, vor allem wenn wir hier noch in Ruhe essen ..." „Völlig richtig! Genießen Sie es beide ... wir sehen uns dann in der nächsten Woche! Fahren sie morgen ausgeschlafen und in ...