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Blanke Bewährung, Teil 6
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Schamsituation
Teil 1: https://schambereich.org/story/show/6572-blanke-bewahrung-teil-1 Teil 2: https://schambereich.org/story/show/6585-blanke-bewahrung-teil-2 Teil 3: https://schambereich.org/story/show/6635-blanke-bewahrung-teil-3 Teil 4: https://schambereich.org/story/show/6651-blanke-bewahrung-teil-4 Teil 5: https://schambereich.org/story/show/6677-blanke-bewahrung-teil-5 Teil 6: „Komm, hilf mir, die Sachen ins Auto zu tragen.“, sagt Lillys Mutter, während sie immer noch ganz verdutzt am Küchentisch sitzt. Ihr Vater nimmt währenddessen wortlos eine leere Sprudelkiste und geht zum Wagen. „Mama, kann ich nicht daheim bleiben? Mich haben heute schon bestimmt hundert Leute nackt gesehen.“ „Dann machen es 100 weitere auch nicht mehr aus.“, sagt sie nur trocken. „Wir haben heute so viel vor und Du musst mir helfen, auch in den kommenden Wochen, solange Dein Vater nicht wirklich was machen kann. Und jetzt komm, keine Wiederrede.“ Ohne wirklich eine Wahl zu haben, steht Lilly auf und packt die Sachen aus dem Flur, um erneut nackt das Haus zu verlassen. Dabei war sie gerade erst dabei, sich von ihrem Ausflug in die Innenstadt zu erholen. Jetzt spürt sie, wie sowohl die psychische als auch die körperliche Anspannung schlagartig zurück kommen und sie wieder komplett erfüllen. Auf dem Rücksitz im Auto angekommen rutscht Lilly nervös hin und her, während ihre Mutter den Motor startet und aus der Einfahrt fährt. Was sie genau erwartet, weiß sie noch ...
... nicht. Sie weiß nur, dass sie vermutlich wieder komplett nackt vor vielen fremden Leuten sein wird, zum zweiten Mal heute… „Mama, wo müssen wir denn überall hin?“, fragt Lilly, ohne die Antwort wirklich hören zu wollen. „Zuerst lassen wir Deinen Vater am Krankenhaus aussteigen. Da muss keiner von uns mit. Dann fahren wir zum Kaufland. Ich kann die Getränkekisten nicht alleine tragen. Und beim Elektromarkt musst Du mir helfen, dass mich da niemand über den Tisch zieht. Mit Fernsehern kennst Du Dich besser aus als ich.“ Daraufhin muss Lilly erst einmal tief schlucken. Sie hat vor nicht einmal einer halben Stunde mit eigenen Augen gesehen, wie voll das Kaufland an diesem Samstag ist. Und im Elektromarkt wird es wahrscheinlich nicht viel besser sein. Beim Gedanken daran, in absehbarer Zeit wieder aus diesem Auto auszusteigen, an einem sehr öffentlichen Ort, wird Lilly nicht nur etwas schlecht; sie verspürt dasselbe Kitzeln in ihrem Schritt wie gestern in der Schule. Noch dazu sieht sie, wie ihre Brustwarzen weit und hart hervorstehen. ‚Was stimmt denn nicht mit mir? Ich kann das doch unmöglich sexuell erregend finden.‘, denkt sich Lilly, als sie der Innenstadt immer näher kommen. An einer Ampel sieht sie, wie einige Leute zu ihr ins Auto blicken und auf ihre Brüste starren und muss sich selbst daran erinnern, dass es ihr nicht erlaubt ist, ihren Körper in irgendeiner Weise zu bedecken. Lilly erinnert sich aber auch daran, dass heute Abend Lukas zu ihr nach Hause kommen ...