1. Blanke Bewährung, Teil 6


    Datum: 10.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... würde, und stellt sich schon vor, was dann alles passieren könnte. Allerdings führen diese Gedanken auch dazu, dass sie noch erregter wird als noch zuvor. Alle paar Sekunden spürt sie ein fast schon aggressives Zucken in ihrer Schamregion und muss sich zusammenreisen, um nicht sofort auf dem Rücksitz im Auto zu masturbieren.
    
    Aus ihren Gedanken wird sie gerissen, als ihre Mutter am Krankenhaus auf den Besucherparkplatz einbiegt. Sie fährt ganz nach vorne zum Eingang und lässt dann ihren Vater aussteigen.
    
    „Ihr holt mich dann hier wieder ab, oder?“, fragt er.
    
    „Ja, so ungefähr in einer Stunde. Kommt drauf an, wieviel los ist.“, sagt ihre Mutter.
    
    „Alles klar, dann bis später.“
    
    Daraufhin schließt er die Tür und geht in Richtung Eingang. Das Krankenhaus liegt ziemlich zentral in der Innenstadt, daher dauert es nicht lange, bis ihre Mutter mit dem Auto in eben jene Tiefgarage fährt, in der sie vorhin erst mit Lukas war. Sie fährt in eine Parklücke in der Nähe des Ausgangs, wo einige Einkaufswagen stehen. Daneben gehen Rollbänder nach oben direkt ins Innere einer kleinen Einkaufshalle, wo sich auch das Kaufland befindet.
    
    Ihre Mutter dreht sich zu ihr nach hinten und sieht, wie Lilly nervös und flehend auf dem Rücksitz herumzappelt.
    
    „Du kriegst das hin, Schatz. Du bist seit Deinem Urteil mental so stark geworden, dass Du das jetzt auch überstehst. Als Belohnung koche ich Dir heute Abend auch Dein Lieblingsessen, okay?! Dann los.“, sagt sie und steigt aus dem ...
    ... Auto.
    
    Lilly antwortet nicht, sondern findet sich innerlich damit ab, dass sie erneut splitternackt in aller Öffentlichkeit unter Leute gehen muss. Sie schnallt sich ab, atmet noch einmal tief durch öffnet dann die Tür. Wie an einem Samstagmittag nicht anders zu erwarten, ist auch in der Tiefgarage einiges los. Daher dauert es nicht lange, bis Lillys Prachtkörper zum ersten Mal gesehen wird. Ein Auto fährt von unten hoch und hupt sie an, was sie versucht, so gut wie möglich zu ignorieren.
    
    Ihre Mutter hatte inzwischen einen Einkaufswagen geholt und die leeren Kisten eingeladen. Dann macht sie sich auf den Weg zu den Rollbändern, wohin Lilly ihr möglichst unauffällig folgt. Auf dem Weg dorthin spürt sie das Wippen ihrer Brüste und ihrer Pobacken, noch dazu das kalte Metall der Rollbänder unter ihren Füßen. Noch nie zuvor hatte sie bemerkt, wie kalt diese Dinger eigentlich sind, aber nackt und barfuß bekommt sie das maximal zu spüren. Alles um sie herum erinnert sie an die Tatsache, dass sie völlig nackt an einem Ort ist, wo man eigentlich nicht nackt sein sollte. Das macht sie fast wahnsinnig.
    
    Oben angekommen spürt sie sofort den frischen Luftzug, der immer in die Kaufhäuser gepumpt wird und sieht nun dutzende Leute mit Taschen, Einkaufswägen & Co., von denen die meisten erstaunt in Lillys Richtung blicken. Zunächst gehen sie zum Leergut, um die Kisten abzugeben, nur um direkt im Anschluss in der Obst- und Gemüseabteilung dieses Supermarkts zu landen.
    
    Durch die laute Musik ...
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