1. Blanke Bewährung, Teil 6


    Datum: 10.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... gemerkt, wie einfühlsam er ist. Und heute hat er mir sehr geholfen und sehr viel Sicherheit gegeben. Ohne ihn hätte ich das nicht geschafft.“
    
    „Okay dann bin ich mal gespannt. Sieht er denn auch gut aus?“
    
    „Ich finde schon.“, grinst Lilly und lässt auch ihre Mutter strahlen.
    
    Als es dann um kurz vor 19:00 Uhr an der Tür klingelt, springt Lilly aufgeregt auf und sprintet zur Tür, um sie zu öffnen. Dort steht Lukas, schick gekleidet, mit einem aufreizenden Lächeln im Gesicht und einer Schachtel Pralinen in der Hand. Ein echter Gentleman!
    
    „Hi, schön Dich zu sehen. Gut siehst Du aus.“, sagt Lilly und bittet ihn rein.
    
    „Danke, auch schön Dich zu sehen. Dein Outfit hat sich aber gar nicht geändert.“, scherzt Lukas und bekommt von ihr einen freundschaftlichen Schlag auf den Rücken.
    
    Das Kennenlernen mit ihren Eltern ist für Lilly dann eine völlig neue Situation. Sie hatte noch nie einen Freund und daher ist es auch für ihre Eltern was komplett neues. Zu ihrer Erleichterung verstehen sie sich aber richtig gut miteinander und das Essen verläuft wunderbar. Während sich ihr Vater mit Lukas über Fußball unterhält – sie haben zum Glück dasselbe Lieblingsteam – flüstert ihre Mutter ihr etwas ins Ohr.
    
    „Der ist ja wirklich süß. Und gutaussehend noch dazu.“
    
    „Ja, sag ich doch.“
    
    Nach dem Essen, als ihre Eltern gerade in der Küche zugange sind, nimmt Lilly dann allen Mut zusammen und fragt Lukas, ob er noch mit nach oben kommen möchte. In seinem Gesicht wächst ein ...
    ... breites Lächeln und seine großen braunen Augen schauen sie innig an.
    
    „Sehr gerne.“, entgegnet er und folgt ihr die Treppen hoch.
    
    In ihrem Zimmer angekommen verschließt Lilly als allererstes ihre Zimmertür und geht dann auf Lukas zu. Ohne ein Wort zu wechseln, fangen die beiden an, hemmungslos zu knutschen und dabei zu stöhnen, bis sie schließlich auf ihr Bett fallen. Sie schubst Lukas auf den Rücken und kniet dann über ihm.
    
    „Keine Bewegung, verstanden.“
    
    Danach reißt sie ihm förmlich das Hemd vom Leib und blickt auf seinen sportlich durchtrainierten Oberkörper.
    
    „Nicht schlecht.“, flüstert Lilly, während sie sich den Mund abschleckt.
    
    Währenddessen steigt bei beiden die Erregung fast bis ins Unermessliche. Lilly fühlt die Feuchtigkeit und das Zucken in ihrer Schamregion und sieht gleichzeitig, wie sich Lukas‘ Jeans im Schritt auffällig ausbeult.
    
    „Soll ich Deinen kleinen Freund mal befreien? Das muss ja fast schon weh tun.“
    
    Auch Lukas ist inzwischen geil wie schon lange nicht mehr und kann nur nicken, bevor Lilly seinen Gürtel öffnet und langsam seine Jeans auszieht. Es kommt der Moment, auf den sie seit gestern Mittag, und eigentlich noch viel länger gewartet hat. Langsam, um Lukas etwas zu quälen, zieht sie seine Boxershorts nach unten, bis sein inzwischen steinharter Schwanz herausspringt und senkrecht nach oben zeigt. Jetzt weiß sie, warum Lukas meinte, dass ihm öffentliche Nacktheit nicht peinlich wäre. ‚Der könnte sich garantiert genauso am Rathausplatz ...
«12...6789»