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Ein untreuer Westernstar
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... Ende des Stallganges. Dort stand die Kleine stocksteif und sah mich an. Sah mich mit ihren großen Augen an und bei mir war der kurz bevorstehende Höhepunkt, die Erregung wie weggeblasen. Ich schämte mich und wurde gleichzeitig richtig wütend, nicht wütend auf Enrico oder auf mich, nein auf die Kleine, auf dieses Kind und gleichzeitig wurde mir gewusst, dass unser Geheimnis, mein Geheimnis, kurz vor der Enthüllung stand. Ein Wort von der Kleinen und ich bin aufgeflogen. Ich stieß Enrico weg, zog mich an und rannte der Kleinen hinterher. Ich schaffte es, sie noch zu erwischen, bevor sie zu ihrer Mutter kam, zog sie in eine Ecke und blaffte sie regelrecht an. "Wenn du, kleine Göre, auch nur Einem etwas von dem erzählst, was du gerade gesehen hast, wirst du hier nie wieder reiten können, nicht mal die Äpfel wegräumen. Dafür werde ich sorgen. Also halt ja die Klappe." Dabei hatte ich sie fest am Kragen gefasst und merkte, wie sehr sie sich fürchtete. Erst jetzt war ich einigermaßen beruhigt. Die nächste Zeit wurde sehr schwierig für mich. Enrico wurde immer fordender, wollte immer öfter und regelmäßiger Sex mit mir, fickte mich mit einer Ausdauer und Härte, die mir manchmal unheimlich war. Dann wurde es noch schwieriger. Ralf war wieder zu Hause, kam auch oft in den Stall, ritt aus und unterhielt sich oft mit Herrn Weber. Dann sah ich, dass er sich mit der jungen Frau unterhielt, deren Tochter uns beobachtet hatte und ich wurde langsam nervös. Dieser Gemütszustand ...
... übertrug sich leider auch auf mein Training und besonders der Hengst reagierte sehr darauf. Als Herr Weber das einmal sah, machte er mir Vorwürfe und meinte, dass er jetzt verstehen könnte, warum ich beim letzten Turnier nicht gewonnen habe. "Mädchen, er braucht eine ausgeglichene, glückliche Reiterin, die sich voll auf ihn und die zu reitende Aufgabe konzentriert. Reiß dich am Riemen und bring dein Leben in Ordnung." Auf meine Frage, was er damit meint, lächelte er und meinte, dass er zwar alt wäre, aber weder blind noch doof. Noch so ein Schuss vorn Bug. Und dann kam die Feier zum Anlass des Stalljubiläums. Bereits bei der kleinen Rede zu Beginn kündigte Herr Weber große Veränderungen an. Er wolle in den hoffentlich verdienten Ruhestand gehen und werde hier seine Zelte abbrechen und verhandle derzeit mit einem potenziellen Käufer. Sie stehen kurz vor dem Abschluss der Verhandlungen. Auch wenn wir Alle ihn löcherten, verriet er den Namen des Käufers nicht. Ich sah an diesem Abend Ralf oft mit Rebeka, so hieß die Mutter der Kleinen sprechen, sie unterhielten sich lange, lachten viel und tanzten einige Male zusammen. Als ich ihn darauf ansprach, lachte er mich aus und fragte mich doch, was ich denn wolle, bei uns wäre doch schon lange nicht nur im Bett sondern auch sonst tote Hose. Obwohl ich gerade richtig durch Enrico abgefüllt war, wurde ich eifersüchtig und blaffte ihn an, dass er mich ja nicht betrügen soll. Das würde er bereuen. Mein Mann lachte und bekam ...