-
Ein untreuer Westernstar
Datum: 10.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... noch regelmäßig telefonische Kontakt, der aber immer kürzer und nichtssagender wurde. Sie interessierte sich nicht für mich und was ich machte. Zwei wirklich entscheidende Dinge fielen in meine Auslandzeit. Mein oberster Boss rief mich an und teilte mir mit, dass sich eine große Anwaltskanzlei bei ihm gemeldet hat und nach einigen Nachfragen zu meiner Person ihm mitgeteilt hat, dass sie in einer Erbsache dringend mit mir sprechen müssen. Er reichte mir die Kontaktdaten und am nächsten Tag rief ich dort an und saß bereits 2 Tage später im Flieger und traf mich mit den Anwälten in deren Büro. Auch wenn es eigentlich ein trauriger Anlass war, war ich plötzlich recht wohlhabend. Ich würde sagen, reich. Ein mir überhaupt nicht bekannter Verwandter hatte in seinem Testament verfügt, dass mein Vater eine wirklich horrende Summe erben sollte. Da ich der einige Erbe nach meinem Vater bin, fiel das Geld nach Abzug der Erbschaftssteuer mir zu. Nun hätte ich ja mit meiner Frau sehr gut ohne die Last der täglichen Arbeit leben können, ja, wenn nicht das zweite Ereignis diesen Traum zerstört hätte. Ich wusste, dass sich Erikas Traum von einem Gewinn eines wichtigen Turniers nicht erfüllt hatte und sie daran fast zerbrach. So selbstverliebt und überheblich, wie sie zwischenzeitlich war, konnte sie den zweiten Platz nicht vertragen. Das wäre immer noch kein Grund gewesen, nicht meinen Plan zu verwirklichen. Nein, ich hoffte immer noch, dass sie sich wieder besinnen würde. Was mich ...
... erschütterte, fast umbrachte, war ein kleines Filmchen, das mir ein "guter" Freund anonym sandte. Erika in wilder Fickerei mit ihrem Trainer Enrico, diesem Arsch von einem Mann. Ich wies meine Bank an, den geerbten Betrag ebenfalls gut anzulegen, brachte meinen Job im Ausland zu Ende und kam riesig enttäuscht zu Hause an. Eigentlich wollte ich nur eins, mit meiner Frau ein klärendes Gespräch führen. Ich hatte ihr meine Ankunft nicht mitgeteilt und fuhr, da sie mal wieder nicht in unserer Wohnung war, zum Stall und dürfte mir noch mal in Farbe und direkt meine Frau in voller Ekstase mit ihrem Liebhaber, besser Beschäler ansehen. In einer freien Box neben dem Hengst, den sie ritt, wurde sie geritten und Enrico war ein guter Hengst. So wie sie abging, hatten die Beiden Übung. Mein Versuch, an dem gleichen Abend in unserer Wohnung ein Gespräch zu führen, war zum Scheitern verurteilt und in dieser Nacht, die ich schlaflos verbrachte, entstand mein Racheplan. Na, ein grober Wunsch nach Rache. Es wurde kalt in unserer Beziehung, in unserer Ehe. Entweder wollte sie nicht, oder konnte nicht oder ich hatte keine Lust im Dreck umher zu wühlen. Obwohl sie immer noch eine wunderschöne Frau war. Ich hätte nur zu gerne meine Frau aus dem ersten Jahr unserer Ehe zurück. Neben meinem Job war ich jetzt öfter mal reiten und so bekam ich irgendwann mit, dass auf dem Hof oft eine nicht mehr ganz junge Frau mit ihrer Tochter anwesend war, die mit Herrn Weber ein vertrautes Verhältnis zu ...