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Wir haben uns verloren und unsere Liebe
Datum: 11.10.2026, Kategorien: Sonstige,
... Komplimente und tanzte recht eng mit mir. Ich kann nicht sagen, dass es mir missfiel, nein es schmeichelte mir, dass ein Kerl im Alter meines Sohnes recht unverblümt dabei war, mich anzubaggern. Sein Körper, seine Hände an Stellen, die sich eigentlich nicht gehörten, erzeugten ein leichtes Kribbeln bei mir. Mit meinem Mann dauerte es anscheinend etwas länger und so führte mich der Kerl an die Bar und nach einem Schnaps an die frische Luft. Das was da geschah, verblüffte mich schon, ließ mich aber auch nicht kalt. Erst umarmen, dann ein kleines Küsschen und als ich immer noch nicht reagierte, ein Kuss mit vollem Einsatz und ich ließ es nicht nur zu, nein, ich machte mit. Erst, als er meinen Busen walkte und mir seinen Prügel gegen den Körper drückte, war es mir zu viel. Ich schob ihn weg, richtete mein Haar und meinte, dass es genug wäre. "Eine so schöne Frau, wie dich, hätte ich gerne vernascht. Du hast eine geile Figur und machst mich total verrückt." Ich sah zu, dass ich wieder in den Saal kam. Erst als ich durch die Tür eintrat, merkte ich, dass mein Kleid ein wenig verrutscht war. Kein großes Problem, aber der Blick und der Gesichtsausdruck meiner Tochter, die bei Jens stand, sagte mir, dass sie sich wunderte. Und dann auch noch, dass der junge Mann gleich hinter mir in den Saal kam und mich bis zu meinem Mann begleitete und sich auch noch bedankte. Ines sah mich an und ging mit mir zur Bar und bei einem Glas Sekt fragte sie mich ganz deutlich, was das ...
... sollte. Und ich wusste genau, was sie meinte. Es war nicht so einfach, ihr klar zu machen, dass da nichts war. Ines glaubte mir wohl nicht ganz. Aber sie blieb auch den Abend und die nächsten Tage ruhig. Nur hatte ich den Eindruck, dass sie mich beobachtete. Ich war aber selber so von diesen Ereignissen erschüttert, dass sie bestimmt kein Fehlverhalten erleben konnte. Ich war von mir noch mehr erschüttert, als vorher, denn auf Toilette stellte ich fest, dass die Haare an meiner Muschi feucht waren und das nicht vom Schweiß. Es war recht gut, dass Jens schon schlief, als ich aus dem Bad kam. Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, wenn er mich geküsst hätte. Oder mehr. Ich hatte ein Verlangen nach Sex und lag neben meinem Mann, dachte an ihn und auch an den jungen Mann. Eigentlich mehr an den Kerl. Die nächsten Tage verliefen wie immer und dann machte ich etwas, worüber ich mir eigentlich keine große Gedanken machte. Ich rasierte mich seit Monaten, eher seit Jahren wieder und fand mich schön und beim Eincremen machte ich es mir selber und was mich erschreckte und ungeheuer geil machte, ich dachte dabei nicht an meinen Mann. Zwei Tage später nahm mein Mann es wahr und es war natürlich eine Einladung für ihn und wir hatten sehr einfühlsamen Sex miteinander. Es war dann eine Zeit der verstärkten Aktivitäten und ich war eigentlich glücklich. Eigentlich, aber nur eigentlich, denn ich dachte oft an den jungen Kerl und seine freche Anmache. Nicht nur, dass wir wieder mehr ...