1. Wir haben uns verloren und unsere Liebe


    Datum: 11.10.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... miteinander schliefen, nein wir gingen auch wieder mehr aus. Mal Essen, mal in eine Ausstellung und auch mal Tanzen. Wir waren alleine im Haus, hatten keine Verpflichtungen gegenüber den Kindern.
    
    Jens
    
    Die Erkältung war endlich weg, mir ging es wieder richtig gut und an einem Abend kam Ulla aus der Dusche und ich sah, dass sie blank ist und natürlich nahm ich an, dass sie sich für mich schick gemacht hat, meinen Wunsch erfüllt hat und ich vernaschte meine schöne Frau, in der nächsten Zeit hatten wir viel mehr Sex, unternahmen viel mehr gemeinsam. Waren wieder das auch sexuell stimmige Paar. Dachte ich.
    
    Alles bis zu einer Weiterbildung meiner Frau, die an einem Freitag nach 16 Uhr begann, an diesem Tag bis 20 Uhr ging und am Sonnabend um 9 Uhr weiterging und um 19 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen endete. Ulla meinte schon, dass sie wohl nicht vor 23 Uhr zu Hause sein würde, da sie diese Veranstaltung mit organisierte.
    
    Nun gut, es ist ja nun mal so und mir ging es ja auch manchmal so. Ulla kam Sonnabend gegen 23.30 Uhr nach Hause und war natürlich kaputt und ging nach einer Dusche ins Bett und mehr als ein kleines Küsschen war nichts. Ich hatte natürlich Verständnis. Mein Verständnis wurde auf eine harte Probe gestellt. Meine Frau war krank, erst wirklich krank und dann unpässlich und unsere eheliches Sexleben schlief ein bzw meine Frau wurde zu einer völlig unbeteiligten Person. Beine breit und fertig. Ich versuchte alles, sprach mit ihr, stritt mit ihr und, da ...
    ... sich nichts änderte, zog ich mich zurück. Kein Widerspruch von ihr.
    
    Und dann hatte ich einen Abend mit der Führungsriege meiner Bank und auch ein wenig mehr getrunken. Die kleine Kellnerin war ein kleiner Teufel, wir knutschten wie junge Leute und erst kurz vor dem außerehelichen Beischlaf wachte ich aus dem Rausch auf, verabschiedete mich, konnte Verständnis erzielen und ging nach Hause.
    
    Am nächsten Morgen hing mein Hemd über meinem Küchenstuhl und meine Frau saß mit einem Lächeln da und unterbreitete mir einen Vorschlag. Sie schimpfte nicht, sie tobte nicht, sie war, glaube ich, ganz froh, dass es mir passiert war. Obwohl man sich sicher streiten kann, wie schwer meine Schuld war.
    
    Nach dem Frühstück schenkte sie noch eine Tasse Kaffee ein und begann, leise, aber sehr bestimmt.
    
    Ulla
    
    Es begann bei der von mir mit organisierten Weiterbildungsveranstaltung. Schon im Zuge der Vorbereitung machte mir der Leiter der Unfallchirurgie, ein 35 Jahre alter, verheirateter Arzt, sehr elegant und sportlich, erst scherzhaft und dann immer unverblümter Komplimente. War sehr aufmerksam, sehr zuvorkommend. Nach Abschluss des Lehrgangs und dem gemeinsamen Abendessen mit allen Teilnehmer begleitete er mich noch zu meinem Wagen, half mir die Unterlagen zu verstauen und dann nahm er mich einfach in den Arm und bevor ich reagieren konnte, küsste er mich. Und wie er mich küsste. Erst nach einem langen heißen Kuss konnte ich ihn abwehren und das, was er mir dann sagte, brachte etwas ...
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