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5.3. Freya, die Liebesgöttin
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Verführung
... anderen Mann Sex zu haben. Erschrocken wurde mir bewusst, ich war es doch, die Sabrina zu diesem Vamp gemacht hatte. Ich war doch schuldig, hatte Sabrina, die behütet aufgewachsen ist, zum Sex mit Martin, Kevin, Bea und vielen anderen verführt. Ich ließ aber nicht locker und wollte wissen, warum Sabrina ausgerechnet diesen Jan mit seinem Kumpel eingeladen hatte. Jan hatte erfahren, dass Sabrina die Semesterferien bei mir verbringen würde und Ostern auch ihre Mutter und ihre Cousine da wären. Er überredete Sabrina, ihn und Lucas ebenfalls einzuladen. Sie würden dann Beide ihre kleine Cousine einmal so richtig mit ihren Schwänzen beglücken. Und hier nun umnebelte sicher eine gewisse Rivalität zu Sabrinas Cousine, die nun ihren Platz zu Hause eingenommen hatte, ihren Verstand. Nicht daran denkend, was Jan und Lucas in unserem Familienbund anstellen könnten, sah sie nur das Ziel, ihre kleine Rivalin von diesen beiden geilen und verdorbenen Kerlen einmal so richtig durchficken zu lassen. Deshalb diese Einladung. Erst als Jan und Lucas nicht bei ihrer Cousine Halt machten und sich dann auch an mich und ihre Mutter heranmachten, ahnte sie fürchterliches. In der Nacht, als ich ihr vorhielt, wie die Beiden sich jetzt sicher damit bei ihren anderen Kommilitonen brüsteten, auch Sabrinas unschuldige Cousine, ihre Mutter und ihre Patentante, eine Autorin von Sexromanen, flachgelegt zu haben, strömten ihre Tränen. Und ich hielt ihr vor, wie ihr Ruf restlos ruiniert sei, wenn die ...
... Beiden jemandem erzählten, wie es hier bei uns zuginge. Jan und Lucas, die nun meinen Namen, meine Adresse und von unserem unsittlichen Familienleben mit Luela und Bacary wussten. Die beiden könnten das Jugendamt einschalten, dieses mir die Kinder wegnehmen und Luela und Bacary das Bleiberecht entziehen. Da brach Sabrina noch mehr in Tränen aus. Diese stolze und selbstbewusste junge Frau war plötzlich nur noch ein Häufchen Elend. Und so musste ich sie die halbe Nacht tröstend in den Armen halten. Morgens überraschte ich sie dann bei einem Telefonat mit Jan. Ich hörte noch, wie sie ihn bat, bitte, bitte alles vertraulich zu behandeln. Dafür würde sie auch alles tun, was er von ihr verlangte. Sie wäre auch bereit, seinen Wunsch zu erfüllen, seine Sexsklavin zu werden und sich von allen benutzen zu lassen. Darüber war ich dann so bestürzt, ich konnte zunächst keinen klaren Gedanken fassen. So wie ich Jan jetzt einschätzte, würde er nicht nur Sabrina wie eine Nutte von allen ficken lassen, er würde sich bestimmt an der Uni auch damit brüsten, die Autorin und Tante von Sabrina, deren Cousine und ihre Mutter gefickt zu haben. Geistesgegenwärtig riss ich Sabrina das Handy aus der Hand und ich drohte Jan. "Mein lieber Freund, du und dein Freund ihr seid ja wirklich potente Ficker und ich habe auch nichts dagegen, wenn du mit deinem Kumpel uns regelmäßig besucht und fickt. Aber eins sage ich dir, wenn ihr aus Sabrina eine Nutte macht oder zu jemand etwas über uns oder von Hanna ...