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5.3. Freya, die Liebesgöttin
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Verführung
... Maurer erzählt, dann sorge ich dafür, dass du von der Uni fliegst. Hast du mich verstanden?" Jan war plötzlich sehr kleinlaut. Da ich mir nicht sicher war, er würde wirklich Stillschweigen bewahren, wollte ich den Kontakt nicht einfach abbrechen. So gestand ich ihm in dem weiteren Gesprächsverlauf zu, dass er uns mit Lucas bald wieder besuchen kann und ich zu geilen Spielchen mit ihnen bereit wäre. Mir war bewusst, auch ich hatte Schuld an der Situation. Zwar hatte niemand damit gerechnet, dass Jan und Lucas so einfach in unser Schlafzimmer platzen. Erst recht nicht, dass die beiden jungen Hengste Vergnügen daran fanden, die Mutter und die Tante von Sabrina zu bespringen. Der große Fehler war, wir hätten in ihrer Gegenwart sofort auf weiteren Sex verzichten müssen. Aber Pia war so begeistert von diesen jungen Kerlen, da gab es einfach kein Halten. Krampfhaft überlegte ich, wie ich aus dieser Situation heraus komme. Sabrina wusste, Jan wohnt in der Nähe von Frankfurt bei seinen Eltern und ihr war die Adresse bekannt. Die Telefonnummer der Eltern zu erfahren, war da eine Kleinigkeit. Der Vater ist in einer leitenden Funktion bei einem Industrieunternehmen tätig. Einen Skandal kann dieser sich bestimmt auch nicht leisten. Zunächst hat Sabrina gestern in einem längeren Telefonat mit Jan gecheckt, ob sie mich nur gefickt haben, weil ich die Tante bin, oder ob es ihnen gefallen hat. Und siehe da, Jan hat förmlich von Lisa und mir geschwärmt. Was für eine geile Tante ...
... sie hätte und ob das mit weiteren Einladungen ernst gewesen wäre. Für mich waren diese Informationen wie süßer Nektar, der durch meinen Körper floss. Von Sabrina ließ ich mir die Telefonnummer geben und rief selber an. Als ich mich mit Hanna Maurer meldete blieb Jan erst einmal die Sprache im Halse stecken. Wie eine alte feuergefangene Frau schwärmte ich von seiner Potenz und wie gern ich ihn zu unserem Freundeskreis zählen würde. In meinem nächsten Buch würde ich gern über die Sexerlebnisse mit ihm schreiben. Natürlich ohne seinen richtigen Namen zu nennen. Ich spürte fast durchs Telefon, wie er rot wurde, als er sich für meine Einladung bedankte. Dann setzte ich noch einen drauf, indem ich ihm anbot, Lisa und mich so oft er Lust hat, mit seinem Freund zu besuchen. Sie wären auch jedes Wochenende willkommen. Dann wären Lisa, Luela und ich nur für sie da und würden ihnen jeden sexuellen Wunsch erfüllen. Die Wirkung war offensichtlich, als er stammelte. "Oh ich glaube ich habe im Lotto gewonnen. Solche erfahrenen Göttinnen als unsere Liebesdienerinnen, davon habe ich bisher nur geträumt." Nun holte ich zum Gegenschlag aus. In einem liebenswerten, aber herrschenden Ton stieß ich aus "Ich habe nichts dagegen, wenn du meine Bücher an der Uni verteilst, im Gegenteil. Aber eins verspreche ich euch, wenn auch nur ein Sterbenswörtchen über unser intimes Familienlieben über eure Lippen kommt, dann werde ich nicht nur den Präsidenten der Uni, sondern auch eure Eltern über eurer ...