1. Wie sich manches entwickeln kann


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... bereut."
    
    Ich: "Das ist völlig in Ordnung. Ich... ich fand es auch schön und irgendwie passt es zu dem Abend. Aber ich muss jetzt gehen!"
    
    Ich konnte einfach nicht länger vor ihm stehen, sonst hätte ich eine Dummheit gemacht. Horst sagte zwar noch etwas, aber ich ging zu meinem Mann und wir ließen uns mit dem Taxi nachhause bringen.
    
    Es war ziemlich mühevoll Thomas ins Haus zu schleppen, da er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Zum Glück unterstützte mich der nette Taxifahrer wofür ich ihm nicht nur sehr dankbar war, sondern ihm auch ein anständiges Trinkgeld gab. Vielleicht hatte er darauf auch spekuliert.
    
    Thomas schaffte es nur bis zur Couch im Wohnzimmer. Ich zog ihm die Schuhe aus, legte eine Decke über ihn und stellte einen Eimer davor auf den Boden. Thomas war in der Zwischenzeit schon fest eingeschlafen und schnarchte laut.
    
    Nachdem ich mich bettfertig gemacht hatte lag ich hellwach in meinem Bett. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf, vor allem der "Abschiedskuss" zeigte bei mir noch immer eine Nachwirkung. Unvermittelt stöhnte ich leise auf, wobei meine Hand mechanisch zwischen meine Beine griff und die Finger meine Scheide und die Klitoris stimulierten. Ich spürte die Feuchtigkeit und den Drang etwas in mir haben zu wollen. Thomas war außer Gefecht gesetzt, daher brauchte ich einen Ersatz.
    
    Ich nahm meinen Vibrator aus dem Nachttischschränkchen und schaltete ihn ein. Es war wirklich ein tolles Gerät der Luxusklasse. Er vibrierte nicht ...
    ... nur, sondern drehte sich dabei leicht, hatte Noppen und innenliegende Kugeln mit massierender Wirkung und er war bunt beleuchtet.
    
    Vorsichtig drückte ich ihn zunächst an meine Scham und ich verspürte sofort eine explosive Wirkung. Meine Geilheit schoss direkt auf die höchste Stufe und ich wurde schlagartig klatschnass. Mit geschlossenen Augen streichelte ich mit der einen Hand meinen Bauch und die nackten Brüste, während die andere zunächst zaghaft und dann immer grober die Spitze des Vibrators zwischen meine Schamlippen rieb. Das Gefühl war unglaublich und ich ließ meiner Lust freien Lauf.
    
    Jetzt konnte ich das machen, was Thomas nie tat. Hart steckte ich meinen Vibrator tief in meine schmatzende Scheide und rammte ihn immer wieder fast brutal bis zum Anschlag in mich hinein, während es zwischen meinen Beinen leuchtete und blinkte wie auf einer Kirmes.
    
    Die gekrümmte Vibratorspitze drehte dabei ihre Runden wie ein Karussell tief in mir und verursachte eine Achterbahn der Gefühle. Ich war auf der Schussfahrt meiner Geilheit, krümmte mich, spannte meine Muskulatur an, begab mich ins Hohlkreuz, während ich immer schnelle den Lustspender in mich stieß. Dabei dachte ich an den Abend mit Horst und den erregenden Kuss zum Abschied. "Ja, fick mich Horst" entfuhr es mir laut und für einen Moment erschrak ich selber darüber.
    
    Während ich kurz verharrte und ängstlich den schnarchenden Geräuschen aus dem Wohnzimmer lauschte, drehte der Vibrator weiterhin ungehemmt seine Runden in ...
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