1. Wie sich manches entwickeln kann


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... sehen war. Ich konnte also jederzeit entscheiden, ob und wie ich meine Reize einsetzten würde und das verursachte bei mir eine stark erotische Aufregung. Ich war wirklich angespannt und nervös.
    
    Ich ließ mich mit dem Taxi bringen und zog für den Weg eine hüftlange schwarze Lederjacke mit ¾ Ärmeln über. Es war fast 16 Uhr, als ich am Rathaus eintraf, also etwas zu spät. Aber was machte das schon.
    
    In der Eingangshalle waren einige Tische und Stühle, sowie eine mobile Theke und ein kaltes Buffett aufgestellt. Es waren doch mehr Leute anwesend als ich gedacht hatte, vielleicht etwa 30, davon ca. 7 Frauen. Thomas saß an einem Tisch und unterhielt sich mit drei älteren Herren die vermutlich aus der Leitungsebene stammten. Daneben saß noch eine bereits ebenfalls ältere Dame, welche gelangweilt an ihrem Sektglas nippte und sich gelegentlich uninspiriert umschaute.
    
    Ich begrüßte Thomas herzlich mit einem Kuss und stellte mich kurz den anderen Personen vor. Als ich meine Jacke über den Stuhl hing und mich neben Thomas setzte zog er kurz die Augenbraue hoch.
    
    "Das Kleid ist für den Anlass zu aufreizend" flüsterte er mir vorwurfsvoll ins Ohr "ich bin in wichtigen Gesprächen mit der Führungsebene."
    
    Ok, das hatte ich jetzt verstanden. Thomas versuchte Eindruck bei den Entscheidungsträgern zu machen und da hätte ich vermutlich mit einem spießigen konservativen Kostüm besser an seine Seite gepasst. Er hielt sich auch merklich mit dem Alkohol zurück.
    
    Das Gespräch war ...
    ... langweilig und der Inhalt ausschließlich dienstlich und fachlich. Nach kurzer Zeit hatte ich Verständnis für die gelangweilte Dame und tat es ihr gleich. Als ich meinen Sekt trank und dabei meinen Arm hob, gab ich einem der älteren Herren einen Einblick auf meine nackte Seite, was sein Interesse weckte. Ständig schaute er zu mir herüber, besonders wenn ich trank, was mich amüsierte. Ob das nun für Thomas förderlich war bezweifelte ich doch sehr, denn der ältere Herr hatte nun offensichtlich Schwierigkeiten damit dem Gespräch zu folgen.
    
    Horst war zunächst sehr beschäftigt, sprach ständig kurz mit allen möglichen Personen, nahm Gratulationen entgegen und kümmerte sich um die Organisation. Als nach einiger Zeit mehr Ruhe einkehrte nutzte ich einen günstigen Augenblick, schnappte mir ein Sektglas und ging zu ihm herüber an die Theke, an welcher er gerade noch ein paar Anweisungen an das Thekenpersonal gab.
    
    Ich stellte mich lächelnd neben ihn. Er imponierte mir gerade sehr, mit seiner dominanten Vorgesetztenart.
    
    "Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung" hauchte ich ihm von der Seite zu. Seine bis zu dem Zeitpunkt ernsten Gesichtszüge hellten sich sofort auf und er breitete seine Arme zu einer Umarmung aus, die ich sehr gerne entgegen nahm. Dabei gab ich ihm einen Kuss auf die Wange.
    
    "Leandra! Das freut mich sehr dich hier zu sehen, schön dass du kommen konntest."
    
    Und direkt stellte er mir wieder ein volles Glas Sekt vor die Nase, obwohl mein Glas noch zur Hälfte gefüllt war, ...
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