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Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... was er sofort dadurch änderte, dass er mit mir anstieß. Da der offizielle Teil offensichtlich bereits erledigt war, hatte Horst nun Zeit für mich und das nutzte er weidlich aus, während er wieder ständig darauf bedacht war, dass ich nie mit einem leeren Glas bei ihm stand. Horst war sehr aufmerksam und interessiert, wobei er sich über meine Arbeit, Arbeitszeiten, Freizeitgestaltung und sonstige Verpflichtungen erkundigte. Erst in den nächsten Tagen sollte mir ein Licht aufgehen, dass er dadurch meine Verfügbarkeit herausfinden wollte. Nach einiger Zeit legte er seinen Arm um mich und seine Hand streichelte wieder meine nackte Haut an der Seite. Natürlich hatte er längst dieses verruchte Detail an meinem Kleid wahrgenommen. "Dein Mann macht aber gerade so alles falsch, was man falsch machen kann" meinte er, als wir gemeinsam in die Halle blickten. Thomas saß noch immer mit den beiden älteren Herren zusammen und redete ununterbrochen. Ich: "Wieso? Ich denke er will bei den beiden einen guten Eindruck hinterlassen." Horst: "Macht er aber nicht. Ein kurzer Smalltalk mit einer positiven Pointe, mehr darf es nicht sein. Die beiden sind nicht hierher gekommen um den ganzen Nachmittag mit möglichen Stellenbewerbern zu reden. Das ist hier kein Vorstellungsgespräch. Die wollten sich amüsieren und jetzt schau dir an, wie gelangweilt die Frau von dem einen ist. Die wird doch später sagen, was war denn das für ein Idiot. Das ist nicht gut." Ich: "Sollte ich ihn ...
... vielleicht unterbrechen." Horst: "Dazu ist es zu spät und würde einen noch schlechteren Eindruck machen. Da muss er jetzt alleine durch. Wir beide übernehmen dann halt das Amüsieren." Seine Hand rutschte dabei seitlich unter mein Kleid und berührte zärtlich den unteren Ansatz meiner nackten Brust. Ich musste tief einatmen und trank schnell einen großen Schluck aus meinem Glas, wobei meine Hand zitterte und Horst dies zufrieden lächelnd zur Kenntnis nahm. Mittlerweile stellten sich meine Nippel deutlich sichtbar auf und ich spürte, wie meine Scheide feucht wurde. Während wir etwas abseits standen wurde Horst von Minute zu Minute zudringlicher und ich verlor immer mehr die Kontrolle, zumal ich bereits auch einige Gläser Sekt getrunken hatte. Irgendwann umfasste seine Hand meine halbe Brust, quetschte sie leicht schmerzhaft und er begann mit Zeigefinger und Daumen meine Brustwarze geschickt zu bearbeiten. Mir entfuhr ein leichtes Stöhnen und das Grinsen des Kellners zeigte mir, dass er genau wusste, was gerade passierte. In einem unbemerkten Augenblick küsste Horst mich kurz auf die Lippen und für einen Moment war ich versucht den Kuss wild und leidenschaftlich zu erwidern. Nur sehr mühsam konnte ich mich zurück halten und kurz bevor ich mich vollständig verlor rettete mich wieder ein Mitarbeiter aus einem anderen Fachbereich. Als dieser leicht angetrunken zu uns kam, zog Horst seine Hand unter meinem Kleid hervor und für einen Augenblick glaubte ich, dass damit die ständige ...