1. Wie sich manches entwickeln kann


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... sexuelle Stimulierung aufhören würde.
    
    Da hatte ich mich allerdings sehr getäuscht. Seine Hand wanderte nur an eine andere Stelle, nämlich von hinten unter meinen Rock und griff etwas grob meine nackte Pobacke. Wieder musste ich mich schwer beherrschen um nicht laut aufzustöhnen.
    
    Der Mann vor uns war etwas kleiner, dafür breiter. Nicht wirklich dick, eher kräftig wie ein Gewichtheber. Er hatte volles dunkles und gelocktes Haar, sowie einen kurzen Vollbart. Er mochte vielleicht um die 50 Jahre alt sein.
    
    Horst stellte ihn mir als Lothar Krämer vor, dem Leiter des Ordnungsamtes. Herr Krämer versuchte erst gar nicht sich vornehm zurück zu halten, sondern starrte mich grinsend von oben bis unten an und ihm schien zu gefallen, was er sah. Während er sich anschließend mit Horst unterhielt wanderte dessen Hand immer tiefer zwischen meine Pobacken, bis seine Finger meine Vulva erreichten und diese mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen extrem stimulierte. Der nasse Stoff meines Stringtangas dürfte ihm dabei sicherlich nicht entgangen sein.
    
    Während er sich weiterhin scheinbar völlig entspannt mit dem Herr Krämer unterhielt konnte ich dem Gespräch nicht mehr folgen und konzentrierte mich nur darauf nicht zu stöhnen oder irgendwelche Anzeichen meiner Erregung zu zeigen. Glücklicherweise war auch der Krämer bereits leicht angetrunken, sonst hätte er sicher bemerkt, dass ich unheimlich scharf war. Mein Gesicht war bestimmt gerötet, meine Atmung ging schwer und meine ...
    ... Augen waren fast geschlossen. Alles in mir genoss diese sexuelle Stimulierung und aufbrausende Geilheit.
    
    Nur mit größter Mühe gelang es mir einigermaßen die Kontrolle zu behalten und jetzt stellte Horst meine Selbstbeherrschung vor eine fast übermenschliche Herausforderung. Mit den Fingern zog er geschickt meinen String zur Seite und drang direkt mit dem Daumen in mich ein. Ich zog hörbar die Luft ein und meine Augen öffneten sich schlagartig weit.
    
    Der Krämer schaute mich kurze etwas überrascht an, lächelte und sprach einfach weiter, während Horst irgendwie hämisch grinste. Geschickt ließ er nun seinen Daumen immer wieder leicht in meine klatschnasse Muschi einfahren, während einer seiner Finger meine Klitoris umspielte. Ich war nun völlig weggetreten und kurz davor mich einfach gehen zu lassen, als Horst plötzlich seinen Daumen wieder aus mir heraus zog.
    
    Ich brauchte einen kurzen Moment um mich wieder zu fangen, dann blickte ich in zwei fragende Gesichter. Offensichtlich hatte ich irgendetwas von dem Gespräch verpasst.
    
    "Was...? Bitte was?" stammelte ich mit leicht belegter Stimme.
    
    Horst: "Ich muss nur kurz mit Lothar was besprechen und bin in einer Minute wieder zurück. Warte hier auf mich."
    
    Mit einem verheißungsvollen Lächeln folgte Horst dem Krämer und nun stand ich dort alleine, mit meiner Not. Ich brauchte es jetzt unbedingt und ich konnte mich nicht daran erinnern, jemals in meinem Leben so dermaßen aufgegeilt gewesen zu sein und ein so stark ausgeprägtes ...
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