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Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... Bedürfnis nach Sex gehabt zu haben. Mein Blick fiel auf Thomas und ich wollte schnellstmöglich von ihm genommen werden. Egal wo und egal wie, nur eben sofort. Mit schnellen Schritten ging ich zu seinem Tisch, schnappte mir ein Sektglas welches ich auf einen Zug leer trank, setzte mich Thomas gegenüber, zog meinen Schuh aus und schob ihm meinen Fuß zwischen seine Schenkel. Thomas war noch immer im Redefluss, blitzte mich mit den Augen kurz an und redete dabei einfach weiter. Ich konnte es kaum fassen. Dem Reiz meiner Füße hatte er sich bisher nie entziehen können. Also gut, dann würde ich den Anreiz deutlich erhöhen müssen. Da die drei sich intensiv miteinander beschäftigten griff ich beherzt in einem unbeobachteten Moment unter meinen Rock, zog meinen String bis über die Knie nach unten und ließ ihn zu Boden rutschen. Dann ergriff ich mit meinen Zehen den spürbar nassen Tanga, schob meinen Fuß wieder zwischen Thomas Beine und legte den String in seinen Schoß. Dabei knabberte ich lasziv lächelnd an meiner Daumenspitzte und blickte Thomas erwartungsvoll an. Dieses Signal war nun eindeutig nicht mehr zu ignorieren und ich war mir zu 100 % sicher, dass Thomas sich meinem Reiz nicht mehr entziehen konnte. Thomas würdigte mich in diesem Moment allerdings nicht einmal eines Blickes, steckte mit einer Hand den String in seine Jackentasche und drückte mit der anderen Hand einfach meine Fuß weg. Ich schaute ihn fassungslos an, wütend, enttäuscht, erniedrigt, gedemütigt und ...
... verletzt. Ich konnte es nicht begreifen. Nach einer kurzen Zeit der lähmenden Ungläubigkeit zog ich wütend meinen Schuh wieder an, schnappte mir ein halbvolles Glas Sekt (keine Ahnung wem das gehörte) und stapfte Richtung Garderobe, wobei ich das Glas trotzig leer trank. Ich hatte den Garderobenständer fast erreicht, als eine Hand meinen Arm erfasste und mich in einen daneben liegenden Gang führte. Es war Horst. "Jetzt muss ich dir dringend etwas zeigen" flüsterte er in einem Befehlston der keinen Widerstand zuließ. Ich wäre in meinem Zustand dazu auch gar nicht in der Lage gewesen. Er hätte mich, wie in meinem "Fiebertraum", auch auf der Theke von hinten nehmen können. Horst schob mich seitlich vor sich her, drängte mich in einen Aufzug und dort vor die kalte Blechwand, drückte einen Knopf und als die Tür sich schloss küsste er mich direkt gierig mit einem wilden Zungenkuss, den ich nur zu gerne erwiderte, wobei ich meine Arme um seinen Hals schlang. Während seine linke Hand kräftig meine Burst knetete verschwand die rechte Hand unter meinen Rock und ergriff direkt grob meine blanke Muschi. Für einen Moment hielt Horst überrascht inne und grinste. "Du geiles Stück kannst es wohl nicht erwarten. Klatschnass und ohne Höschen." Er schaute mir in die Augen und als drei seiner Finger tief in meine schmatzende Scheide eindrangen verdrehte ich willig die Augen und genoss es endlich etwas in mir zu spüren. Horst erhöhte sofort die Schlagzahl mit der er mich fingerte und das ...