-
Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... musste schauen, wie ich ihn nach Hause bekam. Nach dem Essen veränderte sich die Sitzordnung und jeder suchte sich dort einen Platz, wo seine Leute saßen. Thomas machte es genauso, ohne mich mitzunehmen. Ja, ich hätte einfach hinterher laufen können, aber ich blieb erstmal alleine an meinem Platz sitzen und schaute interessiert durch den Saal. Ich war aber nicht lange alleine, denn der Biermann nutzte die Gelegenheit sich zu mir zu setzen und brachte mir dabei erneut einen Sekt mit. Biermann: "Ich hoffe sie haben nichts dagegen, wenn ich mich einfach zu ihnen setze." Ich lächelte: "Nein, gar nicht. Ich freue mich darüber. Sonst wäre ich ja sehr alleine und einsam." Biermann: "Ja, das ist wohl das Schicksal der meisten attraktiven Frauen. Die Männer trauen sich nüchtern nicht sie anzusprechen und wenn sie betrunken sind, dann reden sie nur dummes Zeug und sind aufdringlich." Ich: "Den zweiten Satz kann ich unterschreiben. Das mit der attraktiven Frau ist immer Geschmacksache und das möchte ich nicht bewerten." Biermann: "Sie werden doch sicher wissen, dass sie eine äußerst attraktive Frau sind, die hier allen Männern den Kopf verdrehen kann." Ich ließ das unkommentiert und lächelte nur, wobei ich mit dem Biermann anstieß. Wir unterhielten uns die ganze Zeit und Herr Biermann wich nicht mehr von meiner Seite, wobei er immer sehr darauf bedacht war, dass mein Glas nie leer wurde. Als die Musik einsetzte zog er mich auf die Tanzfläche und trotz meiner bereits ...
... wackeligen Beine machte ich keine schlechte Figur. Thomas konnte nicht tanzen, aber der Biermann war wirklich ein ausgezeichneter Tanzpartner der wunderbar führen konnte. Oder eher verführen. Seine Hand streichelte immer wieder meinen nackten Rücken und das verursachte bei mir eine leichte Gänsehaut. Wir unterhielten uns beim Tanzen und schauten uns dabei in die Augen. Er war wirklich charmant und hatte eine durchaus attraktive Art und Ausstrahlung. Ich musste mir selber eingestehen, dass er mir gefiel. Thomas saß mit drei weiteren Männern an einem hinteren Tisch in der Ecke, spielte Karten und hatte ganz offensichtlich bereits, wenig überraschend, ein paar Bier zuviel intus. Ich war mir nicht sicher, ob ihm überhaupt bewusst war, dass ich ihn begleitet hatte. Aber im Augenblick nahm ich ihm das nicht einmal übel. Die Gesellschaft von Herrn Biermann war sehr angenehm. Thomas hätte zum jetzigen Zeitpunkt sowieso nur dummes Zeug gelallt und tanzen konnte und wollte er nicht. Für diesen Abend hatte ich also einen viel besseren Ersatz gefunden und so verging die Zeit sehr schnell. Es war bereits nach Mitternacht und langsam schmerzten meine Füße schon vom vielen Tanzen, gleichzeitig zeigte der Sektkonsum auch bei mir Wirkung. Herr Biermann hatte stets dafür gesorgt, dass ich nicht auf dem Trockenen saß. Der Saal hatte sich mittlerweile deutlich geleert und ich saß mit Herrn Biermann etwas abseits an der Theke im Vorraum. Herr Biermann hatte zwei leckere kleine Liköre ...