1. Wie sich manches entwickeln kann


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... dazu bestellt und nahm nun seinen in die Hand, dabei schaute er mir tief in die Augen und irgendwie schienen seine betörend zu funkeln. Es hatte durchaus etwas mit mir gemacht, dass wir den ganzen Abend zusammen verbracht hatten.
    
    Biermann: "Das war bisher ein wirklich wunderschöner Abend, dank ihnen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich heute so viel Spaß haben würde. Sonst sind solche Feiern eher langweilig und mehr eine Pflichtveranstaltung. Heute allerdings nicht."
    
    Wir saßen auf den Barhockern einander zugewandt und seine Hand lag auf meinem nackten Knie. Vermutlich hätte ich mich im nüchternen Zustand doch etwas weggedreht, aber jetzt genoss ich seine Berührung und spürte ein leichtes Kribbeln.
    
    Ich: "Mir hat es auch sehr gefallen. Sie sind ein wunderbarer Tänzer und Gesprächspartner. Auch für mich war es ein besonderer Abend. Es freut mich, dass ich sie näher kennenlernen durfte."
    
    Biermann: "Ja, wir haben uns wirklich unheimlich gut verstanden und gemeinsam einen tollen Abend verbracht. Ich denke, wir sollten langsam zum Du wechseln. Sie würden mir damit eine Freude machen."
    
    Ich nickte lächelnd. Natürlich war das mehr als in Ordnung und irgendwie fühlte ich mich dadurch auch geschmeichelt und wertgeschätzt. Nicht einmal Thomas duzte sich mit dem Biermann, obwohl man sich schon Jahre kannte.
    
    Biermann: "Dann lassen sie uns Brüderschaft trinken. Ich weiß, das klingt albern und lächerlich, aber für mich hat das einen symbolischen Charakter."
    
    Dabei hob er ...
    ... auffordernd sein Glas in meine Richtung und ich tat es ihm gleich. Wir prosteten an, kreuzten die Arme und tranken unsere Gläser auf Ex leer. Der Likör war wirklich lecker, aber das war nun nebensächlich. Herr Biermann beugte sich unmittelbar danach zu mir und als ich ihm gerade einen Kuss auf die Wange geben wollte, küsste er mich direkt beherzt auf den Mund.
    
    Für einen Augenblick war ich ziemlich überrumpelt aber gleichzeitig war das ein tolles Gefühl und ich genoss es. Zusätzlich schob sich seine Hand fast unbemerkt bis zur Hälfte meines nackten Oberschenkels nach oben und fast hätte ich unwillkürlich meine Schenkel geöffnet. Es kribbelte aufregend zwischen meinen Beinen und ich spürte eine starke Erregung aufkommen.
    
    Die ganze aufkommende Gefühlswallung, der schöne Abend, der Alkohol und die Sympathie für diesen Mann ließ mich einfach verharren und so dauerte der Kuss erheblich länger als normal üblich. Herr Biermann riskierte nun nicht noch mehr und auch seine Lippen blieben geschlossen.
    
    Nach dem Kuss schauten wir uns tief in die Augen und beinahe hätte ich ihn wieder geküsst. Ich fing mich allerdings kurz vorher und konnte mich noch so gerade zurückhalten.
    
    Ich: "Ich... ich dachte... man küsst sich danach auf die Wange!"
    
    Biermann lächelte fast mitleidig: "Nein! Nur Männer küssen sich danach auf die Wange!"
    
    Ich: "Aha! Das wusste ich nicht."
    
    Biermann: "Ich heiße übrigens Horst! Ein furchtbarer Name ohne Klang, eher wie ein Befehl. Vielleicht duze ich mich ...
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