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Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... aus dem Grund so selten." Ich: "Ich heiße Leandra. Die meisten nennen mich allerdings Lea!" Horst: "L E A N D R A! Was für ein wunderbar klangvoller Name, passend zu einer wunderschönen Frau. Den Namen sollte man nicht verstümmeln. LEANDRA! Das gefällt mir. Daneben klingt mein Name nun noch unbedeutender und trostloser." Ich: "Ach was! Horst ist vielleicht nicht so klangvoll, dafür passt er zu einem dominanten Mann mit Autorität." Horst lachte "auch eine nette Umschreibung. Vielen Dank. Freut mich, dass wir jetzt beim Du sind." Seine Hand war erneut etwas höher gerutscht und die Fingerspitzen berührten bereits den Saum meines kurzen Kleides. Ich spürte wie ich unheimlich feucht wurde und meine Atmung schneller ging. Vermutlich bemerkte Horst das ebenfalls und ich wusste nicht was passieren würde, wenn er noch weiter ging. Fast sehnte ich mich danach, dass er es versuchen würde, aber die Entscheidung wurde uns beiden abgenommen als Martin Herzog plötzlich den Raum betrat und lautstark eine Runde Schnaps für seinen Spieltisch bestellte. Horst hatte sofort seine Hand zurückgezogen und ich schaute Martin etwas verlegen aber auch vorwurfsvoll an. Ich spürte, wie mir die Schamesröte ins Gesicht schlug. Martin war ebenfalls bereits ziemlich angetrunken, schaute uns zunächst irritiert an, dann grinste er breit und kam herüber. Dabei rief er dem Wirt zu: "Und mach nochmal drei außer der Reihe für mich und die beiden Turteltäubchen hier. Meinen Chef und die ...
... heiße Schnecke." Dabei versuchte er Horst zu umarmen. Horst: "HERR HERZOG! Reißen sie sich verdammt nochmal zusammen. Sie bringen mich und die Dame in Verlegenheit, außerdem war die Bemerkung über die charmante Frau eine ehrverletzende Frechheit. Ich bestehe auf einer Entschuldigung." Martin war wie vor den Kopf gestoßen und erwachte augenscheinlich aus seinem vernebelten, alkoholgetrübten Zustand. Man konnte ihm die Bestürzung über sein Verhalten deutlich anmerken und er bat mich mehrfach um Verzeihung und seinen Chef ebenfalls. Es entwickelte sich ein kurzes Gespräch der Unterwerfung zwischen den beiden, was ich dazu nutzte die Toilette aufzusuchen. Erleichtert darüber, dass Martin die doch etwas heikle Situation unterbrochen hatte. Aber nicht nur erleichtert, es mischte sich doch eine gehörige Portion Enttäuschung darunter. Als ich wieder zurück ging begegnete ich Horst im Gang, der offenbar ebenfalls zur Toilette musste. Ich lächelte etwas verlegen und als wir auf gleicher Höhe waren erfasste er plötzlich meine Hand, zog mich zu sich, drückte mich gegen die Wand und gab mir einen stürmischen Zungenkuss, wobei seine Hände über meinen nackten Rücken strichen. Zunächst ließ ich es nur geschehen, dann legte ich meine Arme um seinen Nacken und erwiderte sinnlich den Kuss. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns voneinander trennten. Dann schauten wir uns überrascht tief in die Augen. Horst: "Entschuldige bitte! Ich konnte einfach nicht anders, sonst hätte ich es ...