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Die Uni-Nutte Teil 4
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... dann ja wohl gesessen, was?“ Andrea nickte mit breitem Lächeln. Jessica traute ihren Ohren kaum. Das war ja ungeheuerlich! Klausur hin, Klausur her, die Vorlesung war für sie gelaufen. Sie bat ihre Banknachbarin, sie raus zu lassen. Wie in Trance ging sie in die Cafeteria und holte sich erst einmal einen Kaffee. Damit setzte sie sich an einen Tisch und begann das soeben Gehörte zu reflektieren. Sie glaubte jedes Wort, denn Andrea hatte in dieser Situation keinen Grund zu lügen, allenfalls ein bisschen zu übertreiben, aber selbst das schien Jessica nicht so. Der Inhalt dessen, was sie erzählt hatte, war schon heftig genug. Da musste sie nicht noch übertreiben. Jetzt wurde Jessica einiges klar. Solchermaßen massiv unter Druck gesetzt, hatte Robert sich verständlicherweise nicht getraut, sie zu treffen, sondern war lieber auf Abstand gegangen. Einerseits ärgerte sich Jessica über Roberts intrigante Schwester, andererseits war sie froh, nun von diesem Hintergrund erfahren zu haben. Zum Glück führte Jessica so eine Art Kundenkartei. Sie speicherte von jedem Kunden den Namen (oder das, was er als solchen angab) und seine Telefonnummer. So hatte sie auch Roberts Nummer gespeichert. Sie beschloss, ihn anzurufen. * In diesen Tagen erlebte Robert sein Leben wie einen Film. Er sah sich selbst, wie er aß, schlief, zur Schule ging und Hausaufgaben machte. Aber es fühlte sich nicht wie sein Leben an, sondern wie das eines anderen. Sein Leben würde es nur sein, wenn Jessica ...
... dabei wäre. Er träumte von ihr, erinnerte sich an ihr süßes Gesicht, vergegenwärtigte sich ihre wunderschönen langen Haare, knetete im Geiste ihre herrlichen großen runden Brüste und fühlte ihre sanften Berührungen. Dann packte ihn ohnmächtige Wut auf seine Schwester. Ihrer intriganten Übergriffigkeit hatte er es zu verdanken, dass seine Träume nicht Wirklichkeit werden konnten. Er lag auf seinem Bett und dumpfte vor sich hin, als sein Smartphone vibrierte und eine unbekannte Nummer angezeigt wurde. Robert nahm das Gespräch an und wäre beinahe vor Überraschung aus dem Bett gefallen. Jessica meldete sich: „Hallo, du treulose Tomate!“, begrüßte sie ihn. „Wir waren doch verabredet. Wo warst du?“, fragte sie. Robert druckste herum, kam aber nicht zum Punkt. Jessica half ihm: „Ich weiß von der Erpressung durch deine Schwester und ich weiß, dass du eigentlich zu unserer Verabredung kommen wolltest, es dann aber sein gelassen hast.“ Robert war erleichtert. Aber woher konnte Jessica das wissen? „Es tut mir wahnsinnig leid und ich möchte mich bei dir entschuldigen“, brachte er endlich hervor. „Ist schon in Ordnung“, lenkte Jessica versöhnlich ein, „hast du zufällig jetzt Zeit, dass wir uns treffen können?“ Obwohl Robert völlig überrumpelt war, stimmte er zu. „Dann komm zu mir. wir können dann über alles reden. Ohne eine Antwort abzuwarten, drückte sie das Gespräch weg. Rober war einen Augenblick absolut perplex. Dann drang die Erkenntnis, dass er sie wiedersehen würde, mit Macht zu ...