1. Die Uni-Nutte Teil 4


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Robert an. Der junge Mann tauchte in diese großen dunklen Augen ein, die ihn so voller Liebe ansahen. Dann nickte er beinahe unmerklich und Jessica griff sich an den Rücken, hakte den Verschluss auf und streifte den BH mit einer flüssigen Bewegung ab. Nun kniete sie mit nacktem Oberkörper vor Robert. „Meine Güte, ich hatte beinahe vergessen, wie schön deine Brüste sind“, wisperte Robert überwältigt, während er seine Hände um die reifen Halbkugeln schloss. Nun war es an Jessica, an Roberts T-Shirt zu nesteln. Er half ihr und zog es aus. Sie standen auf und schmiegten sich aneinander. War vorhin bei der Umarmung zur Begrüßung das Gefühl ihre Brüste an seiner Brust zu spüren, schon erregend gewesen, so entfachten ihre nackten Brüste auf seiner nackten Haut ein wahres Feuerwerk an intensiven Lustgefühlen. Ohne dass es hierfür irgendwelcher Worte bedurft hätte, zogen sie sich beide ihre Hosen und Unterhosen aus.
    
    Zum ersten Mal sah Robert Jessicas Scham. Zu seiner Freude war sie dort nicht rasiert, sondern hatte einen dichten schwarzen Busch. Vorsichtig griff Robert ihr zwischen die Beine. Ihr Schamhaar war seidig weich und er spürte, dass sie heiß und klatschnass war. Jessica zog die Tagesdecke von ihrem Bett und schlug die Bettdecke zurück, dann legte sie sich rücklings auf das Bett. Sie streckte die Arme aus. Robert legte sich über sie und als sie ihm bereitwillig ihre Schenkel öffnete, glitt sein steifes Glied mühelos in ihe Lustgrotte. Erst zaghaft, dann aber schneller ...
    ... und härter werdend, stieß Robert zu. Jessica genoss es stöhnend. Sie ließ ihn eine Weile gewähren, dann schob sie ihn sanft aber bestimmt von sich herunter und bedeutete ihm, dass nun er sich auf den Rücken legen solle. Sie kniete sich breitbeinig über ihn und sah ihm ins Gesicht. Sie dirigierte seinen Pfahl in ihre Scheide und begann, ihn zu reiten.
    
    Robert spürte, wie sein Glied noch härter wurde und seine Eichel zu bisher ungekannter Größe anschwoll. Jessicas große Brüste baumelte direkt vor seinem Gesicht. Er sah, wie sie im Takt ihres Rittes auf und nieder wogten und hin und her schwangen. Jessica erhöhte das Tempo des Ritts nach und nach. Robert stöhnte nicht nur, sondern schrie seine Geilheit ungehemmt heraus. Schließlich spürte er, dass er bald soweit war. „Ich kommte gleich“, stöhnte er. Jessica stieg rasch von ihm herunter und kniete sich vor das Bett. Robert stand ebenso schnell auf, stellte sich vor sie und wichste sein Glied. Dann kam es ihm. In gewaltigen Fontainen spritzte er seine Ladung auf Jessicas Busen, auf ihre Brustwarzen und zwischen ihre Brüste. Erst als diese über und über mit weißen Schlieren garniert waren, ebbte sein Orgasmus ab. Erschöpft ließ er sich auf das Bett sinken. Jessica blickte zufrieden auf ihren Busen. „Meine Güte“, grinste sie, „das war ja das reinste Feuerwerk. Auch Robert grinste. Jessica legte sich auf das Bett, Robert leckte ihre Scheide und es dauerte nicht lang, bis auch sie in einem gewaltigen Orgasmus kam.
    
    Nachdem sie ...