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Die Uni-Nutte Teil 4
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... ihm durch. Er stürmte die Treppe hinunter, schnappte sich sein Fahrrad und radelte zu dem Studentenwohnheim. Auf sein klingeln öffnete Jessica sofort. Als er im 6. Stock ankam, stand sie in ihrer offenen Wohnungtür und erwartete ihn. Sie trug einen engen violetten Cashmere-Pulli mit einem tiefen runden Ausschnitt. Ihr Busen wölbte sich darunter und im Ausschnitt waren die Innenflanken ihrer Brüste zu sehen. Ihre Haare fielen ihr locker über die Schultern. Dazu trug sie eine enge Jeans, die ihren knackigen Hintern gut zur Geltung brachte. Um ihre Lippen spielte ein kleines, verhaltenes Lächeln, aber ihre Augen strahlten. Sie umarmten einander, wobei Robert ein wohliger Schauer überlief, als er dabei Jessicas feste Brüste an seiner Brust spürte. Sie wies ihm gestisch seinen Platz auf dem Bett zu und nahm selbst wieder in ihrem Schreibtischsessel Platz. „Schön, dass du da bist.“, begrüßte sie ihn lächelnd. Auch Robert lächelte. „Ja, das finde ich auch. Danke, dass du angerufen hast.“ Jessica forderte ihn auf, einmal die ganze Geschichte zu erzählen. Dieser Bitte kam er nach und als er geendet hatte, schüttelte Jessica den Kopf. „Deine Schwester ist wirklich ein intrigantes Miststück. Und du bist ein Angsthase.“, stellte sie fest, aber es klang nicht böse. Robert grinste schuldbewusst. „Das bin ich woh, da hast du nicht ganz unrecht.“ Sie stand auf, trat auf ihn zu und beugte sich zu ihm hinunter. Aus dieser Perspektive konnte er in ihrem Ausschnitt viel von ihren Brüsten sehen. ...
... Allerdings währte die Aussicht nicht lang, denn schon nahm sie sein Gesicht für einen intensiven Kuss in Anspruch. Gierig erwiderte er ihren Kuss. Dann umfasste er mit den Händen ihre Brüste und streichelte sie. Durch den Stoff des Pullis fühlten sie sich weich und doch fest an. Er ertastete, dass sie einen Busenhalter trug, aber keinen mit festen Schalen, sondern flexibles, dünnes Gewebe. Sie löste den Kuss und kniete vor dem Bett nieder. Ihr Gesicht war jetzt ernst, aber dennoch voller freudiger Erwartung. Sie hob ihre Arme. Robert ergriff den unteren Saum ihres Pullis und streifte ihn ihr über den Kopf. Die Körbchen ihres BHs waren knapp, so dass ein großer Teil ihrer Brüste und das tiefe Tal dazwischen entblößt waren. Zudem war der Stoff der Körbchen durchsichtig und mit Spitzen durchwirkt. Die helle Haut ihrer Brüste schimmerte hindurch und ihre roten Warzenhöfe waren deutlich zu sehen. Ihre Nippel drückten sich steif und hart durch den Stoff. Mit beiden Händen streichelte Robert sanft Jessicas Busen. Jessica streichelte Robert liebevoll über die Schultern. „Wenn du möchtest, ziehe ich ihn aus.“, flüsterte sie. Robert schüttelte leicht den Kopf. Vorerst wollte er noch den verführerischen Anblick genießen. Zärtlich fuhr er mit den Fingern zwischen den Brüsten entlang, drückte auf die vom Stoff bedeckten Brustwarzen und knetete sanft die großen Titten. Jessica legte den Kopf in den Nacken und genoss die Liebkosungen. Langsam neigte sie den Kopf wieder nach vorn und blickte ...