1. Männer sind Schweine, Frauen aber auch...


    Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... und bring die Kleine ruhig mit. Aus einer Runde wurden viele Runden, wir sangen Lieder mit, wir schunkelten und es war richtig gesellig. Irgendwann sagte Jessica, jetzt gebe ich mal eine Runde, also Bier und Schnaps für jeden. Och nö, meinte ich, ich vertrage keinen Schnaps. Hans dann sofort, du Weichei, natürlich trinkst du mit. So jung kommen wir nicht mehr zusammen. Es gab dann noch mehrere Runden dieser Art, als ich an der Reihe war, wollte ich es besonders gut machen und bestellte anstatt normalen Klaren, Jägermeister. Das fand Jessica gut und bestellte dann noch eine Runde Jägermeister und noch eine. Mein Gott, ich war richtig angetrötert, schwankte schon leicht und mir war gar nicht gut. Jessica bemerkte das und fragte mich, soll ich dir ein Taxi bestellen. Nicht nötig, lallte ich, ich wohne hier gleich um´s Eck. Na, dann bringe ich dich mal eben nach Hause, meinte sie nur. Wir gingen raus und die kalte Luft schlug mir ins Gesicht, es war wie ein Blitz und ich musste mich übergeben. Jessica stützte mich und sagte dann los komm, du musst dringend ins Bett. Mir drehte sich alles. Diese junge Frau brachte mich dann nach Hause, schloss meine Wohnungstüre auf und zog mir die Schuhe aus. Dann legte sie mich vorsichtig auf mein Bett. Ich hörte noch, wie etwas klapperte und rauschte, dann war ihre Stimme an meinem Ohr. Ich habe dir noch einen Eimer mit ein wenig Wasser darin hingestellt, falls du dich übergeben musst. Morgen schaue ich noch einmal nach dir. Ich nickte nur, ...
    ... lallte ein Danke und nickte weg.
    
    Am nächsten Morgen, es war Samstag, klingelte es bei mir um halb 11 Uhr. Ich lag immer noch in meinen Klamotten auf dem Bett, Gott, hatte ich einen Brummschädel. Es klingelte wieder und noch Mal. Endlich war ich an der Tür und drückte den Türöffner. Kurz drauf stand eine junge blonde Frau vor mir. Morgen rief sie mir entgegen. Nicht so laut und wer bist du, fragte ich. Ich bin es Jessica, erinnerst du dich, fragte sie. So langsam dämmerte es mir. Ja, Jessica, stammelte ich, mir geht es nicht gut, weißt du. Sie lachte, schau, meinte sie, ich habe Brötchen mitgebracht. Wir können zusammen frühstücken. Das löste bei mir sofort wieder einen Brechreiz aus. Entschuldige bitte einen Moment und dann rannte ich ins Bad. Jessica war in meiner Küche und durchsuchte meine Schränke. Ich mache dir erstmal einen Tee und dann schauen wir mal. Ich nickte nur und meinte dann ich brauche erst eine Kopfschmerztablette, sonst geht gar nichts. Sie zog ein Röhrchen mit Tabletten aus der Jackentasche und holte mir ein Glas Wasser, dann gab sie mir zwei Tabletten und meinte dann, nimm die, aber du musst auch etwas essen, dann wirken die besser. Ich nickte nur und sagte zu ihr, ich verschwinde jetzt erstmal ins Bad und dann kümmere ich mich gleich. Jessica sagte, OK, ich warte im Wohnzimmer. Erstmal duschen, Zähneputzen und frisch machen. Die Tabletten wirkten langsam. Ich ging nur mit Slip bekleidet durch den Flur, da lugte Jessica auch schon aus der Wohnzimmertür. ...
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