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Männer sind Schweine, Frauen aber auch...
Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... wie alt schätzt du mich, fragte Jessica und schaute mich dabei von der Seite an. Sie lächelte ein wenig, weil ich echt zögerte, man kann sich dabei fürchterlich in die Nesseln setzen. Aber nachdem, was ich sah und wie sie sich bewegte, sagte ich im Ton tiefster Überzeugung. Ich würde mal sagen, so Anfang bis Mitte dreißig. Sie lachte und sagte dann, super, Test bestanden. Ich sagte siehste, du bist ein junges Ding. Ja sagte sie, wenn man bedenkt, dass ich im September 42 werde, hast du vollkommen recht und lachte wieder herzlich, ich jetzt auch. Das hätte ich wirklich nicht gedacht, du wirkst so jugendlich, so frisch, ehrlich jetzt. Danke für die Blumen, kam es zurück. Während der Fahrt, fragte ich dann, was sie so in unsere kleine Stadt verschlagen hätte. Sie antwortete, ich bin Beamtin, also genauer gesagt, Polizeibeamtin. Aha, murmelte ich so. Ja, sagte sie, ich leite das Drogendezernat in der Nachbarstadt, also ab nächster Woche und ich bin Kriminal-Oberkommissarin. Ui, kam es über meine Lippen, das hätte ich nicht gedacht. Doch sagte sie, ich war schon überall in ganz Deutschland. Ich wollte schon als kleines Mädchen Polizistin werden. Ich habe mich beworben, bin auch angenommen worden, habe dann bei der Polizei studiert, Verwaltung und Recht und bin im gehobenen Dienst. Fahre also nur noch selten raus. Und was machst du so. ich erzählte dann von meinem Job, was ich tat, wofür ich verantwortlich war und Jessica prustete heraus, ach du bist der mit dem kleinen ...
... Kobold. Ich antwortete ein wenig genervt, ja ja, der ist alt. Im Supermerkt erledigten wir unsere Einkäufe. Wir hatten nur einen Wagen genommen, so viel benötigte keiner von uns beiden. Sie fragte mich, bist du Single oder geschieden, oder so. Ich sagte, Single. Habe die Richtige noch nicht gefunden. Geht mir genau so, also den Richtigen, ist auch schwierig in meinem Job, sagte sie. Ich war immer noch fasziniert von ihrem Hintern, immer wenn sie sich bückte und mir ihre Kehrseite entgegen streckte, war das es ein richtig geiler Anblick. Ich hoffte, dass sie das nicht bemerkte. Wir gingen wieder zu ihrem Wagen. Gut, dass die Tante Jessica zwei Einkaufskisten im Auto hat und öffnete den Kofferraum. Du nimmst eine und ich eine, dann sparen wir uns das auseinanderklamüsern später, sagte sie. So machten wir das und fuhren los. Zielstrebig fuhr sie dann zu ihrer Wohnung, parkte und sagte, hier wohne ich. Komm hilf mir tragen und dann koche ich etwas für uns. OK, sagte ich, ich kann ja später zu Fuß zu mir gehen, ist ja nicht weit. Wir gingen in Jessicas Wohnung, sie war noch ein wenig kahl, aber recht hell und freundlich. Bin gerade erst eingezogen und es fehlt doch noch einiges, meinte sie. Ich nickte. Nach dem verstauen der Einkäufe, holte sie zwei Töpfe hervor und sagte, ich mache uns Nudeln mit Soße, das geht schnell und hilft dir wieder zu Kräften zu kommen. Gut, kam es von mir zurück, darf ich dir zur Hand gehen, dann können wir noch ein wenig Quatschen. Sie setzte das ...