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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel V (Sonntag) - Die Wandlung einer Unschuld vom Lande hin zu einer versauten Spermahure!
Datum: 14.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen! Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl Kontakt & Anfragen: freefantasygirl@hotmail.com »Pfff ...«, entfuhr es Conny, »ich muß sagen, Du hast echt eine Menge geile Sachen erlebt. Da werde ich ja glatt neidisch, so als braves Mädel vom Lande!« »Conny«, entgegnete ich, »findest Du das eigentlich nicht unfair uns gegenüber?« »Was soll denn unfair sein?« »Schau mal, Matthias und ich sitzen hier die ganze Zeit nackt. Und Du bist immer noch angezogen! Hopp, runter mit den Klamotten, meine Süße!« Vor Schreck weiteten sich ihre Augen: »Ja, soll ich denn ... meint ihr wirklich ...« »Klappe halten und aufstehen โ sofort!« Conny zögerte einen Moment, stand dann aber auf. Ich erhob mich ebenfalls: »Schau' mal, Du hast so riesige, heiße Titten. Wie lange willst Du die uns vorenthalten? Ich möchte sie ...
... gerne sehen und auch mal anfassen!« Mit diesen Worten griff ich den Saum ihres Tops und zog es ruckartig nach oben. Ihre enormen Oschis, die mindestens doppelt so groß wie meine waren โ und ich hatte schon große Hupen โ sprangen heraus. Aufgrund ihrer Größe folgten sie natürlich der Schwerkraft, aber sie sahen trotzdem sehr ästhetisch und reizvoll aus. Etwas irritiert schaute sich Conny um. »Siehst Du, Süße, war doch gar nicht so schwer. Und โ wie fühlst Du Dich nun?« sagte ich. »Ja, es fühlt ... sich gut an, Dorothee. Hätte ich nicht gedacht!« »Na, siehst Du, geht doch. Und jetzt zieh' Dir bitte den Rock aus!« Conny errötete: »Oh, ich ... ich trage keinen Slip darunter! Dann seht ihr ja meine Muschi.« »Ach nee, Du kleines Ferkel«, sagte ich ironisch und zeigte auf meine Pussy: »Und was glaubst Du, was das hier ist โ ein Fleischimitat?« Das Argument überzeugte Conny โ sie öffnete den oberen Knopf, zog den Reißverschluß runter und ließ den Rock fallen. Mit Freuden stellte ich fest, daß sie ebenso wie ich eine kleine, süße Schulmädchenfotze hatte โ und selbstverständlich blitzeblank rasiert! Ich ging in die Küche und kehrte mit zwei Likörflaschen und drei Gläsern zurück. Ich schenkte mir und Matthias Kräuterlikör ein, Conny entschied sich für Eierlikör โ sehr sinnig. Nach ein paar Gläschen war die Stimmung sehr gelockert, dann fragte Conny: »Dorothee ... wegen dem Sperma im Gesicht ... ist das nicht für eine Frau erniedrigend?« »Aber nein, ganz und gar nicht, ...