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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel V (Sonntag) - Die Wandlung einer Unschuld vom Lande hin zu einer versauten Spermahure!
Datum: 14.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Süße«, entgegnete ich! »Schau', Du glaubst gar nicht, wieviel Macht eine Frau über einen Mann ausüben kann, wenn sie seinen Schwanz im Mund oder in der Möse hat. Du bestimmst, ob er Dir in die Fotze spritzen soll, in Dein Fickmaul, auf Deine Titten oder ins Gesicht. Das ist natürlich auch eine Frage der persönlichen Einstellung β entweder bist Du eher gefügig und läßt den Mann machen, was er will oder Du bestimmst, wo es langgeht. Und es gibt keine bessere Gesichtscreme als die heiße, schmackhafte Ficksahne eines dauergeilen Deckhengstes, das kannst Du mir gerne glauben! Und dann kann der Mann Dein Gesicht sauberlecken oder Deine vollgesaute Schnecke β oder Du hast seinen Saft noch in Deiner Blasefotze und ihr küßt euch, damit er das Ergebnis seiner Geilheit kosten kann β ja, versaute Spermaspiele sind mir das Höchste! Du hast doch einem Mann schon mal einen geblasen, oder?« »Ja ... öfter schon ... aber noch nie bis zum Schluß ... und ins Gesicht hat mir auch noch keiner gespritzt!« »Dann solltest Du das unbedingt mal ausprobieren β ich garantiere Dir, es gibt kaum etwas besseres. Was ist β hast Du Lust? Einen potenten, standfesten und dauergeilen Lustsklaven haben wir ja hier zur freien Verfügung!« Conny errötete und sah mich an: »Ja ... ja, ich will es ausprobieren. Deine Erzählungen haben mich mittlerweile so heiß gemacht, daß es mich reizt, es auch mal zu versuchen! Und ... Dein Matthias ist schon ein Süßer, ich würde gerne mal seinen Schwanz lutschen!« Bingo β ...
... ich hatte die süße Maus soweit! Jetzt wies ich der Fairness halber Conny noch auf den Camcorder auf der Terrasse hin, was sie mit einem lakonischen »Hmm ... das ist ... interessant!« kommentierte. »So, und jetzt brauchen wir zunächst einen schönen, harten Ständer. Sklave, steh' auf und nimm' die Blasposition vor mir ein!« Matthias gehorchte, Conny saß neben mir. Ich nahm seinen schönen Fickprengel in die Hand und wichste ihn zärtlich β nach wenigen Sekunden stand er wieder wie ein Laternenmast! Ich saugte leidenschaftlich an seiner Kuppe, Matthias stöhnte und begann, seinen Unterleib rhythmisch zu bewegen. Conny, mittlerweile extrem aufgegeilt, betrachtete das Geschehen mit wachsender Faszination! Mit einem hörbaren Plopp ließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten: »So, jetzt bist Du dran. Er gehört Dir β benutze ihn, wie Du möchtest. Oder ist es Dir lieber, wenn er Dich dominiert? Deine Entscheidung!« Jetzt grinste Conny gefährlich: »Oh nein, Dorothee, damit ist jetzt Schluß β ich habe mich zu lange von den Schweinekerlen, die nur an meine Titten und an mein Döschen wollten, ausnutzen lassen. Jetzt will ich bestimmen, wohin die Reise geht!« »So ist es richtig, meine Kleine! Nimm' ihn Dir, mache mit ihm, was Du willst! Blase ihn um den Verstand, ficke ihn mit Deiner geilen Mundfotze, erschlage ihn mit Deinen Riesentitten, laß' Dir in den Rachen spritzen oder auf Dein hübsches Gesicht! Und wenn Dir danach ist, kannst Du ihm auch den letzten Rest Hirn aus dem Kopf ...