1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel V (Sonntag) - Die Wandlung einer Unschuld vom Lande hin zu einer versauten Spermahure!


    Datum: 14.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Fickbewegungen schneller und sie stöhnte lasziv. Ich beugte mich vor, um sie zu küssen und knetete ihre Rieseneuter, währenddessen leistete mein Lecksklave gute orale Arbeit an meiner vor Feuchtigkeit triefenden Lustgrotte.
    
    Conny fickte jetzt Matthias mit einer so heftigen Intensität, die sogar mich verblüffte, gleichzeitig konnte ich nicht meine Hände von ihren schönen Riesentitten lassen. Sie kam zuerst – ihre angestaute Geilheit entlud sich in kleinen spitzen Schreien, dann wimmerte sie vor Lust. Doch sie hatte noch nicht genug und vögelte unseren Ficksklaven einfach weiter. Ich merkte, daß Matthias jetzt ebenfalls kurz vorm Abspritzen war. Er stöhnte laut und pumpte seine Wichse mit donnernden Schüben unter lautem Lustgeschrei in Connys glühende Fickmöse hinein. Auch ich explodierte förmlich – wieder gab ich einen ohrenbetäubenden Lustschrei von mir und eine gigantische Menge Mösensaft ergoß sich einmal mehr in sein fotzengieriges Leckmaul und auf sein hübsches Gesicht! Puh ... das war schon das dritte Mal, daß ich heute abgespritzt hatte – woher nahm ich bloß diese riesigen Mengen an Flüssigkeit? Mir wurde bewußt, daß uns eine Dusche langsam, aber sicher guttun würde.
    
    Matthias zitterte, als ich von ihm runterstieg – und ich hatte noch lange nicht genug. »Los, runter von der Matratze, Sklave. Conny, leg' Dich hin und mach' die Beine breit.« Widerspruchslos befolgten die beiden meine Anweisungen. Dann kniete ich mich zwischen Connys Beine, sah, wie die Wichse aus ...
    ... ihrer süßen Schulmädchenfotze herausquoll und begann, sie sauberzulecken. Oh, schmeckte das gut – die Kombination von heißer Fickmilch und süßem Mösennektar war einfach nicht zu toppen! Jetzt fickte ich Conny mit zwei Fingern und bearbeitete ihre harte, pulsierende Knospe mit der anderen Hand und meiner Zunge. Und dann geschah etwas, womit ich beim besten Willen nicht gerechnet hatte – ich merkte, wie sich ihre Scheide fest um meine Finger schloß und ihr Unterleib heftig zuckte. Gleichzeitig spürte ich wieder dieses endlos geile Ziehen in meinem Unterleib, wenn ich kurz vor dem Abspritzen war! Und dann schrieen wir unisono unsere Geilheit in den frühen Abend hinein, als wir in der gleichen Sekunde unsere Fotzen entleerten – Conny entlud einen gewaltigen Schwall Fotzenwasser mitten in meine spermaverklebte Fickfresse! Ich war einfach baff – in der Form hatte ich das auch noch nie erlebt!
    
    Verschwitzt und eingesaut, wie wir waren, ging es erst mal unter die Dusche – gut, daß dort genügend Platz für drei Leute war. Wir alberten herum und seiften uns gegenseitig ein. Matthias hatte die Aufgabe, sich um unsere Titten und Pussys zu kümmern, welche er mit Hingabe erfüllte. Doch jetzt hatten wir mächtigen Hunger und ich orderte eine große Bestellung beim Italiener um die Ecke, der auch einen Lieferdienst anbot. Eine halbe Stunde später klingelte es auch schon. Mit einem Fünfziger in der Hand wollte ich zur Tür gehen, als Conny sagte: »Laß' mal, ich mach' das schon!« Interessant – ...
Β«1...345...9Β»