-
Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel V (Sonntag) - Die Wandlung einer Unschuld vom Lande hin zu einer versauten Spermahure!
Datum: 14.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... sollte sich auch hinter Conny ein dauergeiles, zeigefreudiges Spermaluder verbergen? Nackt öffnete Conny dem Pizzaboten die Tür β der stand nur sprachlos mit offenem Mund da und bekam kein Wort raus! Sie drückte ihm den Fünfziger in die Hand und sagte: »Vielen Dank, der Rest ist für Dich. Dann bis zum nächsten Mal!« Sie kam mit dem Essen zurück und sagte fröhlich: »Puh, das war geil! Du hast recht, Dorothee ... das ist wirklich ... befreiend. Ich glaube, daran könnte ich mich gewöhnen.« »Wer war es denn?« fragte ich. Sie schmunzelte: »Oh, ein kleiner, süßer Italiener, richtig schnuckelig, ich hätte ihn auf der Stelle vernaschen können. Ob wir beim nächsten Mal ...« »Conny«, sagte ich lachend, »Du kannst doch nicht mit jedem ficken, der Dir gefällt!« »Warum nicht?« entgegnete sie süffisant, »Du machst das doch auch!« Zugegeben β wo sie recht hatte, da hatte sie recht! Nachdem wir gegessen hatten, ruhten wir uns eine Weile aus und quatschten. So langsam stieg wieder die Lust in uns auf β nun war es mittlerweile zu kühl geworden, um wieder in den Garten zu gehen, also ging es ab ins Schlafzimmer. Dort stand ein 2 x 2 Meter großes Bett β eine schöne Spielwiese. Das Highlight aber, worauf ich besonders stolz war, war die komplett verspiegelte Decke! Conny fragte: »Und ... ist hier auch eine Kamera versteckt?« »Natürlich, Süße. Ich bin doch nicht so dumm, daß ich zwar eine Kamera im Garten habe, im Schlafzimmer aber darauf verzichten würde! Im übrigen gibt es ...
... in jedem Raum des Hauses einen Camcorder, stets mit geladenem Akku, auf einem Stativ.« Wir legten uns auf das Bett, schmusten miteinander und spielten ein wenig an uns herum. Dann sagte Conny: »Dorothee, Matthias ... ich bin zwar auf dem Land aufgewachsen, aber deshalb nicht komplett weltfremd. Wieder errötete sie leicht: »Nun ja ... in manch einsamen Stunden habe ich mir gerne Pornos im Internet angesehen β und zwar keinen Blümchensex, sondern die richtig schmutzigen Sachen. Und da ist etwas, was ich jetzt gerne ausprobieren möchte!« »Was denn, Kleines? Du weißt doch β nichts menschliches ist uns fremd!« »Nun, ich hätte gerne, daß Matthias ordentlich meine Titten fickt. Und wenn er kommt, fände ich es geil, wenn er mir mit seiner Ficksahne das Gesicht so richtig vollsaut! Und danach ... wäre es schön, wenn Du mich noch einmal lecken könntest!« Sie hielt inne: »Oh, was bin ich schmutzig β wenn das meine Mutter wüßte, die mich brav und züchtig im katholischen Sinne erzogen hat!« Mein Gesicht hellte schlagartig auf: »Das ist eine fantastische Idee, Süße, und Deine Riesenmöpse sind wie geschaffen für einen nuttigen Tittenfick! Sklave, Du hast es gehört β bereit machen zum Tittenfick β und wehe, Du spritzt weniger ab als vorhin! Und, Conny, ich lecke Dich jederzeit gerne, wenn Du es wünschst! Daß Du auch so geil abspritzen kannst, ist einfach der Hammer!« Ich brauchte Matthias' Schwanz nicht mehr hartzublasen, unsere Unterhaltung hatte ihn schon wieder spitz wie ...