1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel V (Sonntag) - Die Wandlung einer Unschuld vom Lande hin zu einer versauten Spermahure!


    Datum: 14.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... sagte sie: »Sklave, hock' Dich vor mich hin, ich will, daß Du meinen Fotzensaft schluckst, wenn ich Dir gleich die Fresse vollspritze!« Oha – da hatte ich mir ja eine offenbar richtig perverse, ordinäre Drecksau an Land gezogen!
    
    Matthias schaffte es gerade noch, zwischen ihren Beinen Platz zu nehmen, als sie auch schon kam! Ihre Explosion stand meiner in nichts nach – rund 20 Sekunden lang kam der Fotzensaft aus ihrer Möse geschossen und nässte den armen Matthias einmal mehr vollständig ein! Wir kuschelten uns zärtlich aneinander, dann sagte ich: »Na, dann sollten wir noch einmal unter die Dusche hüpfen. Tja, jetzt geht das Wochenende auch wieder seinem Ende entgegen – und morgen geht der Trott in der Firma wieder los!«
    
    »Wieso denn?« warf Matthias ein, »morgen ist doch der erste Mai – Feiertag! Da haben wir drei den ganzen Tag Zeit für versaute Spielereien!«
    
    Stimmt, das hatte ich ja total verschwitzt. Ingeheim freute ich mich schon auf einen neuen, geilen Tag mit hoffentlich mächtig viel Sperma und riesigen Mengen Fotzennektar!
    
    Conny erwiderte: »Schön für euch zwei, aber habt ihr vergessen, daß ich in einer Bäckerei arbeite? Ich muß morgen von sieben bis 13 Uhr arbeiten. Um sieben schließe ich den Laden auf, dann kommt die Lieferung aus der Backstube, die ich für den Verkauf vorbereiten muß, ab halb acht ist der Laden für Kunden geöffnet.«
    
    »Kein Problem, Süße«, antwortete ich. »Bleib' doch über Nacht hier. Ich fahre Dich morgen früh zur Arbeit und hole Dich ...
    ... nach Dienstschluß wieder ab.«
    
    »Ja, gute Idee, können wir gerne so machen! Meine Dienstklamotten hängen ja in meinem Spind.«
    
    Wir duschten wieder. Danach wurde mir erst mal bewußt, daß die ganze Bettwäsche komplett eingenässt war von unserem sündigen Treiben. Ich zog die Betten ab und warf einfach alles die Treppe runter, ich hatte jetzt keine Lust, in den Waschkeller zu gehen. Dann bezogen wir die Betten neu. Dabei fiel mir ein, daß ich gestern noch gar nicht in den Briefkasten geschaut hatte. Nachdem die Betten frisch bezogen waren, ging ich zum Briefkasten. Er war leer – bis auf einen kleinen, handgefalteten Zettel. Neugierig nahm ich ihn und klappte ihn auf. Darauf stand:
    
    »Hallo, schöne, unbekannte Frau!
    
    Ich bin der junge Mann, dem Du Dich heute Vormittag in der Bäckerei in einer recht ... nun ja, sehr offenherzigen Weise präsentiert hast. Du strahlst auf mich eine unglaubliche Faszination aus und ich würde Dich gern näher kennenlernen. Ich bin immer an den Wochenenden in München – und weil morgen Feiertag ist, bin ich morgen auch noch hier. Ich werde wieder gegen 10:30 Uhr in der Bäckerei anwesend sein. Ich bin mir bewußt, daß meine Chance auf ein Wiedersehen sicher nur minimal ist, aber vielleicht habe ich ja Glück – und einen Versuch ist es allemal wert!
    
    P.S.: Ich heiße Lukas!«
    
    Wie süß β€“ ich lächelte. Aber dann überlegte ich: 'Woher hat der Bengel bloß meine Adresse?' Doch dann fiel es mir wieder ein – als wir in der Bäckerei waren und ich mich mit Conny ...