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Die Aufdeckerin: Verbotene Kunst - Teil 1
Datum: 14.10.2026, Kategorien: BDSM
... los. " Joder! Hermana , das heißt was bei dir. Jetzt mache ich mir richtig Sorgen!” Als sie merkte, wie unangenehm es Elena war, schraubte Sofia kurzerhand die Tequila-Flasche auf und goss zwei Shots in Kaffeebecher. "Auf haarsträubende Storys und..." Sie hielt inne und grinste. "...auf zottelige Begleiter!" Elena schüttelte den Kopf und boxte Sofia in den Oberarm. "Na gib schon her! Auf die nächste große Story." Sie nahm den Becher und kippte den Tequila hinunter. Sie zuckte und kniff die Augen zusammen, als es erst warm in ihrer Kehle wurde und sie dann die ihr wohlbekannte Reaktion an einer ganz anderen Stelle ihres Körpers spürte. Sie sah Sofias amüsiertes Grinsen und den Blick auf ihre Brust. Elena zog reflexartig ihr Top nach vorne. "Fang gar nicht erst an! Das ist der Tequila." Sofia hob abwehrend die Hände. "Ich sage ja eh nichts. Wobei... Mr. Tequila schafft, was der heiße Barkeeper letztens in der Craftbeer-Bar nicht geschafft hat. Das ist schon bezeichnend, mi cariño ." "Habe gerade keine Zeit für Männer", sagte Elena nur, und die beiden Freundinnen sahen sich einen Moment schweigend an. "Wir sollten mal wieder was zusammen machen”, sagte Sofia unvermittelt. "Nichts mit Arbeit und so. Das täte dir wirklich gut, Elena." "Einen Tag in der Kiezsauna würde ich schon mit dir machen", sagte Elena schelmisch grinsend, wohl wissend, dass die Hackerin bei diesem Thema eher schüchtern war. "Glaube nicht, dass die dort Wookies reinlassen”, ...
... erwiderte Sofia. "Touché", lachte Elena und wurde wieder rot. Dann wanderte ihr Blick zurück zum Laptop und ihr Gesichtsausdruck wurde ernst. Das unscharfe Lagerhaus-Foto starrte sie an. "Aber erst knacke ich diese Auktions-Sache. Es ist... widerlich, Sofia. Frauen, gefangen gehalten wie Tiere. Gehandelt wie Ausstellungsstücke. Ich muss da rein. Ich muss es mit eigenen Augen sehen." Sofias Grinsen verschwand schlagartig. "Undercover? Elena, das ist Wahnsinn. Du hast niemanden, der dich da rausholt. Was, wenn..." Sie stoppte, als sie Elenas entschlossenen Gesichtsausdruck sah und sie hob abwehrend die Hände. " Joder! Okay, okay. Ich hacke mich in deren Einladungslisten und besorge dir eine wasserdichte Identität. Aber dafür schuldest du mir eine Woche lang Baklava von Hakan." ***** Das Lagerhaus in Neukölln wirkte genauso unscheinbar wie auf dem Foto. Die Berlin-typisch mit Graffiti beschmierten Backsteinwände und die kleinen, quadratischen Milchglasfenster verbargen alles, was an düsteren Geheimnissen dahinter warten mochte. Die nächtliche Luft roch noch immer nach der Hitze des Tages und das einzige Lebenszeichen in dieser verlassenen Industriegegend war der Schrank von einem Mann, der unter einer einsam flackernden Neonröhre neben der unscheinbaren Tür stand. Elena spürte das vertraute Kribbeln am ganzen Körper, das immer dann kam, wenn sie sich in Gefahr brachte. Es war keine Angst, es war nicht mal unangenehm, es war einfach da. Das hier war ihr Metier, ...