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Das leerstehende Hotel Ch. 29
Datum: 15.10.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Pussy nach allen Regeln der Kunst ausschlürfen, woraufhin sie mir schnell noch Einen blasen oder gar ihr klitschnasses, klebriges Futteral direkt mir über den Schaft stülpen und ihn dann keuchend und stöhnend polieren könnte.Mit ihren jungen Brüsten wippend. Eigentlich saß ich nicht besonders gern hier drinnen, im kühl-klimatisierten Raum. Draußen wäre mir lieber gewesen; auch, weil ich dort rauchen konnte. Aber Gemini hatte schon recht: Es war ziemlich stickig und schwül, heute Abend; immerhin hatte ich hier drin den besseren Blick auf Trang, die - so klein sie war - ein Paar ordentliche Brüste und auch unheimlich schöne Beine hatte. „Natürlich hab' ich gerade auf dem Klo sitzend dran gedacht, wie es wäre, auf einen Mann zu pieseln," lachte Gemini, nachdem die lütte Trang uns noch zwei eiskalt-beschlagene Biere hingestellt hatte. Mann, hatte Gemini gesagt; nichtdich. „Oder vielleicht auch eine Frau?" hakte ich nach, denn Gemini hatte mal der Kolumbianerin und mir erzählt, dass sie durchaus lesbischen Neigungen anhing. „Ach, Richard ..." lachte sie aber nur leicht verlegen, sich eine Hand vor den Mund haltend. Ich wartete schon fast darauf, dass Gemini nun vorschlagen würde, das Thema wieder zu wechseln, aber schien sie die Vorstellung auch zu faszinieren. „Naja, wenn mich eine Frau fragte, ob ich das machen würde ..." sinnierte sie: „Aber komisch wär' das schon, irgendwie ..." Wir hatten uns vorher, wie gesagt, vielleicht eine halbe Stunde lang ...
... über unsere Arbeit und dann ihre Jugend auf den Philippinen unterhalten, was durchaus interessant gewesen war. Gemini kam aus einem kleinen Dorf irgendwo in der Mitte des Inselstaats und hatte als Mädchen die Wäsche im Fluss gewaschen, nachdem ihre Mutter früh verstorben war. Eigentlich wollte ich hier nochmal nachhaken; andererseits war Gemini auch ziemlich attraktiv: relativ groß und dünn, doch auch mit einem fast schon rundlichen Hintern gesegnet, der auch gar nicht mal besonders schmal war. Und auch recht feinen Brüsten, wie ich neulich auf drei Fotos von ihr im Bikini, die sie auf Facebook hochgeladen hatte, sehen konnte. Eines davon hatte ich mir seitdem bestimmt achtmal betrachtet. Ihr rundes, relativ breites Gesicht war vielleicht nicht gerade bildhübsch, aber auch das war durchaus attraktiv, mit den hohen Wangenkochen und ihren Apfelbäckchen sowie ihren lebendigen Augen. Wobei ihre große Brille ihr nicht richtig stand. Aber ja: Auch Geminis Haut war unheimlich glatt und schrie förmlich danach, berührt zu werden. „So komisch das vielleicht klingt, Richard: Zuseh'n würde ich dabei aber gern mal," kicherte Gemini nun leicht verlegen, nachdem wir nochmal angestoßen und getrunken hatten: „Wie würdest du das denn machen, mit der Frau?" versuchte sie nun, sich das Ganze schon mal vorzustellen. „Naja, da gibt es zwei Grundvarianten, sozusagen: Obergeil ist, finde ich, wenn die Dame breitbeinig sitzt und ich mich dann zwischen ihre Schenkel kniee. Sie legt dabei ...