1. Das leerstehende Hotel Ch. 29


    Datum: 15.10.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... zugab, dass sie manchmal, wenn sie pinkelte, an mich und Trang dachte:
    
    „Ich glaube, ich wollte heute eigentlich nur wissen, ob das stimmt und wie ernst dir das eigentlich ist," fasste sie die Situation nochmal zusammen: „Ich hatte auch schon ewig keinen Sex. Ich muss das alles erstmal verarbeiten ..." resümierte sie letztlich.
    
    Nachdem Gemini das Wasser angestellt hatte, nahm sie meine Hand und legte sie sorgfältig zwischen ihre braungebrannten schlanken Beine, wo ich kurz darauf auch ihren lauwarmen weichen Springbrunnen spürte.
    
    Mit meinem Daumen auf ihrem Kitzler und wirklich schmalen Schamberg, rieb ich mit meinem Mittelfinger vorsichtig ihre Lippen, die ziemlich fleischig schienen. Sie grinste mich dabei schelmisch an, bevor sie sich ihre Hände einseifte, um meinen Schwanz spielerisch zu waschen, nachdem sie sich mein Elixier von ihrer betörenden Brust gespült hatte.
    
    „Beim nächsten Mal spring ich aber über meinen Schatten und hock' mich über dein Gesicht," versprach sie nun noch schnell: „Ob ich aber meine ...
    ... Beine breitmachen und dich in mich reinschauen lasse, beim Pinkeln, weiß ich noch nicht," grinste sie, als sie meinen Kolben mit einer Hand schüttelte und drückte; wie eine Hand, um sich zu verabschieden.
    
    Nun küssten wir uns endlich auch zum ersten Mal, doch nur kurz:
    
    „Du musst los. Bevor noch jemand kommt," hauchte sie kaum hörbar, während wir uns hastig abtrockneten, beide an ‚ihrem' Handtuch, da meines ja drüben in ihrem Zimmer lag.
    
    „Ja, tut mir leid, dass es letztlich doch nicht so richtig war, wie du dir das vielleicht vorgestellt hast," entschuldigte sie sich erneut, als sie mich unten an der Glastür rausließ.
    
    „Och, war doch alles schön," erinnerte ich sie: „Das war viel mehr, als ich vor drei Stunden gehofft hatte. Und, wenn du das mit dem Pinkeln nicht willst ..."
    
    „Doch, doch ... das machen wir auch noch," versprach Gemini, bevor sie sich zurückzog, von innen wieder abschloss, und ich - während ich meinen Helm wieder aufsetzte - durch die Milchglastür verfolgte, wie ihr Schatten drin langsam verblasste. 
«12...891011»