-
Unfreiwilliges Teilen
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... behalte sie, die steht dir sehr gut. Gegen Abend und nach einigem Gelächter gehen wir dann nach Hause. Ich küsse ihn massiere seine Eier, du warst sehr tapfer heute. Wir machen uns was zu essen unterhalten uns und lachen auch ein wenig zusammen. Ich lasse mich in den Sessel fallen, ich habe den ganzen Tag schon diese Turnschuhe an, mir tun die Füße weh, willst du sie mir nicht ein wenig massieren. Er versteht wohl den Hinweis denn er setzt sich vor meine Füße und öffnet die Schuhe. Die Füße glänzen feucht und er geht etwas zurück, will anfangen zu massieren. Ich lächle ihn an, was ist, riechen sie etwas?. „ja etwas kann man sagen“. Ok, dann mach sie erst sauber. Er will weg und ich frage sofort wo er hin will. „ich will einen Waschlappen holen“. Warum du hast eine Zunge. Sofort sieht er mich entsetzt an, doch mein Blick zu ihm bleibt eiskalt. Na los, trau dich und widerwillig kniet er sich wieder vor meine Füße. Ich sehe ihn nur an und er weiß das ich nicht davon ablassen werde. Er macht es sehr zögerlich, setzt immer wieder mal ab, aber mein Blick bleibt fest auf ihn gerichtet. Riech erst etwas daran, Schnüffel etwas, dann fällt es dir vielleicht leichter. Tränen steigen wieder in seine Augen, doch er beginnt zu schnuppern. Ich lobe ihn immer wieder wie gut er es macht und das er ruhig intensiver einatmen kann. Jetzt macht er es noch besser und ich lobe ihn wieder, küsse ihn richtig geil mit Zunge und ich sehe wie sein Schwanz zuckt. Schaffst du es jetzt sie sauber zu ...
... machen?. Er nickt und geht wieder an die Füße, jetzt beginnt er sie abzulecken. Wieder lobe ich ihn richtig und sage ihm das er sich Zeit lassen soll, das ich es genießen will und ich seine Zunge auch überall spüren will. Er leckt richtig gut, geht auch zwischen jeden einzelnen Zeh. Er brauch fast eine halbe Stunde, aber ich sehe seine Augen, sehe seine Erregung und ich nehme ihn ganz fest in meine Arme. Wir schauen noch ein bisschen fern und gehen zu Bett. Die letzten zwei Tage vergehen jetzt sehr schnell, aber die Tage ohne Orgasmus machen ihn gefügig, seine Eier sind prall gefüllt und er würde alles tun um einen Orgasmus zu bekommen. Am Morgen spiele ich sofort wieder an seinen Schwanz um den dicken Eier. Ich gehe runter, lecke seinen Schwanz der sich richtig durch die Stäbe drückt. Es macht ihn wahnsinnig und ich beginne seine Eier zu lecken und etwas zu saugen. Die Berührungen reichen nicht aus um das er einen Orgasmus bekommt und er dreht fast durch. Ich lasse ihn in Ruhe und gehe ins Bad. Am Nachmittag fahren wir dann zum grillen, er muss dazu sein neues Höschen tragen, was ihm gar nicht gefällt. Wir begrüßen uns alle, wobei alle Jungs sehr distanziert sind. Ich frage die Mädels ob alles erledigt ist und sie antworten alle ja. Dann wollen wir es auch nicht mehr länger rauszögern. Ich gehe zu ihm, sehe ihn an, zieh dich aus, alles bis auf das Höschen. Er sieht mich an: „bitte das kannst du mir nicht antun“. Ich gehe ganz nah an ihn, du hast alles gut überstanden, das ...